Leipzig Lese

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Astrid Koopmann/ Bernhard Meier
Kennst du Erich Kästner?

Ist das dort nicht Kästner, Erich Kästner? Ich habe gehört, er war gerade auf großer Reise - Dresden, Leipzig, Berlin, München oder so. Soll ich dich mit ihm bekannt machen? Kästner mal ganz privat! Er hat immer eine Menge spannender Geschichten auf Lager.

Streifzüge durch Leipzig

 

Leipzig wird von seinen selbstbewußten Bürgern  mit einigen Beinamen bedacht: Messestadt, Universitätsstadt, Bach- und Buchstadt. Hier gründeten sie die ältesten Hochschulen für Handel und für Musik. Stets zog die Stadt Dichter, Denker und Verleger magisch an. Leipzig hat eine große musikalische Tradition, die sich auf Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy, auf das Gewandhaus und den Thomanerchor beruft.

Leipzig ist die denkmalsreichste Stadt Deutschlands und bei unseren literarischen Streifzügen kommen wir nicht umhin, diese Eindrücke zu genießen.
Der feste Bürgersinn der Leipziger, der alle Zeitläufe überstand, war im Herbst 1989 eine Grundlage für          100 000 Menschen, die den Mut hatten, auf die Straße zu gehen und für bürgerliche Freiheiten zu demonstrieren. Mit dem Ruf "Wir sind das Volk" gaben sie vor 20 Jahren die Initialzündung  für die Demonstrationen im ganzen Land. Erich Loest, der in Leipzig wohnt, schrieb darüber den spannenden Roman "Nicolaikirche", dessen Verfilmung über 4 Millionen Zuschauer gesehen haben.

Was hat Leipzig doch zu bieten!

Folgen Sie unseren Streifzügen durch die Stadt!

Die Eule am Haus vom Brühl
Die Eule am Haus vom Brühl
von Dr. Jürgen Friedel
Was, Ihr habt die Eule nie alt gesehen? Das Haus wurde im 2. Weltkrieg durch Bomben zerstört?! Aber geht mal die Nikolaistraße entlang, dann werdet Ihr die Eule gewiss entdecken, sie ist wieder da!
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Näweldaach
Näweldaach
von Lene Voigt
Wenn so ä richtcher Näweldaach De Ärde dut verschleiern...
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Unverwüstlich
Unverwüstlich
von Lene Voigt
Liebeserklärung von Lene Voigt: Wir Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn...
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Heiratsvermittlung und Falscher Jubel
Heiratsvermittlung und Falscher Jubel
Zwei Anekdoten aus der Geshichte des Gewandhauses zu Leipzig.
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Eine alte Theateranekdote
Eine alte Theateranekdote
In einer Aufführung ging ein Schuß nicht los. Die Schauspieler improvisierten: Äbellino trat dem Gegner unsanft in den Allerwertesten. Dieser erfaßte die Situation und starb mit den Worten: „Weh mir! Der Stiefel war vergiftet!" Dann ging der Schuss doch noch los...
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Leipzig im Herbst '89
Leipzig im Herbst '89
DIE UNI LEIPZIG ERINNERT AN DEN FRIEDLICHEN AUFBRUCH ZUR DEMOKRATIE VOR 25 JAHREN
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Der spukende Mönch im St. Georgenhause zu Leipzig
Der spukende Mönch im St. Georgenhause zu Leipzig
von Dr. Jürgen Friedel
In diesem St. Georgenhause also ließ sich in vergangenen Jahrhunderten tagtäglich ein Mönch sehen...der Wächter erhielt eine schallende Maulschelle von dem Mönch...
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Friedrich August III. in Leipzig
Friedrich August III. in Leipzig
Einweihung der Deutschen Bank in Leipzig: August naht, August tritt ein, August murmelt mißmutig:"Wo kammr denn hier mal ?"-- Und tritt aus...
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O Lacrimosa, II
O Lacrimosa, II
von Rainer Maria Rilke
Nichts als ein Atemzug ist das Leere, und jenes grüne Gefülltsein der schönen Bäume: ein Atemzug!
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Eine merkwürdige Eheschließung im Hause Wettin
Eine merkwürdige Eheschließung im Hause Wettin
von Hans-Joachim Böttcher
Johann Georg IV. von Sachsen heiratete die Witwe Eleonore Erdmuthe Luise von Brandenburg-Ansbach. Von Anfang an stand diese Verbindung unter keinem guten Stern. Denn Johann Georg war völlig Magdalena Sibylla von Neitschütz in Liebe verfallen. Es war eine tödliche Liaison...
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Das Heidenröslein
Das Heidenröslein
von Johann Wolfgang von Goethe
Goethe verfasste im Zuge der heftigen und kurzen Liebesromanze mit Friederike Brion eine Reihe von Gedichten, die er Sesenheimer Lieder nannte. Davon wurde Das Heidenröslein zum Volkslied.
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Der Kobold vom Matthäikirchhof
Der Kobold vom Matthäikirchhof
von Dr. Jürgen Friedel
Es war besonders schlimm in den Jahrzehnten des Dreißigjährigen Kriegs, was über unsere Stadt hereinbrach. Leipzig erholte sich wieder und fand zu neuer Größe...und der Kobold trieb seine Späße.
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Beherzigung
Beherzigung
von Johann Wolfgang von Goethe
Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten, nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen.
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Die Totengräber von Großzschocher
Die Totengräber von Großzschocher
von Dr. Jürgen Friedel
Sie sind mit glühenden Zangen gerissen, gerädert und aufs Rad geflochten worden. Das geschah im Jahre 1582. Bald darauf hat der Handwerksbursche seine Braut, der er das Leben gerettet, zum Altar geführt.
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Mei Leibzch
Mei Leibzch
von Lene Voigt
Schon unsre Dichterfärschten briesen de scheene Schtadt am Bleißeschtrand, wo um de Bromenade schbrießen de Linden wie ne griene Wand.
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Alt-Leipziger Anekdoten 1848
Alt-Leipziger Anekdoten 1848
von Lene Voigt
Als man aber von der anderen Seite gemeinerweise weiterfeuerte, drohte der Stadtsoldat, ernstlich in Wut geraten: ,,Ihr machd noch so lange, bisser hier eenen trefft!"
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Uffn Haubdbahnhof
Uffn Haubdbahnhof
von Lene Voigt
Nee so ä imbosandes Gewärche! Das grübbld wie in ä Ameisenbärche.
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O Welt im  Ei
O Welt im Ei
von Joachim Ringelnatz
Und wenn sie Ostern feiern, die dich verschlucken roh und gar, dann lachen sie und spaßen a conto Osterhasen.
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Der Konsum-Verein in Leipzig-Plagwitz
Der Konsum-Verein in Leipzig-Plagwitz
von Angelika Pohler
Die Gründungsversammlung des Konsumvereins in Plagwitz findet am 3. Feb.1884 in der Gaststätte zum „Dampfschiff" in der Alten Straße statt. Von über hundert Anwesenden treten 68 dem Verein bei. Am 8. Mai 1884 erkennen die Beamten des königlichen Amtsgerichts die Vereinsgründung an, vor 130 Jahren. Das ist der Anfang vom Aufstieg der Konsum-Genossenschaften.
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Das Pflugziehen in Leipzig
Das Pflugziehen in Leipzig
von Dr. Jürgen Friedel
Wer von uns Mannsbildern schaut nicht gern auf junge ledige Frauenzimmer? ! Unsere Altvordern hatten da alljährlich einen derben Brauch. . .
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Bratäbbel
Bratäbbel
von Lene Voigt
Ein kleines Gedicht von Lene Voigt, passend zur Jahreszeit: Bratäbbel wolln behandelt sin, Das is ’ne alte Sache...
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Spuk auf der Funkenburg
Spuk auf der Funkenburg
von Dr. Jürgen Friedel
Dem Gast wurde, wie er es erbat, ein Lager im Burgsaale hergerichtet. Dort trieben die Geister besonders gern ihren Spuk, ein furchterregendes gespenstisches Spiel...
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Das Wandern ist des Müllers Lust
Das Wandern ist des Müllers Lust
Den Text dieses zum Volkslied gewordenen Liedes verfasste der Dichter J. L. W. Müller, die Melodie dazu komponierte C. F. Zöllner. Die Legende sagt, das Lied sei in Zill's Tunnel in Leipzig erstmalig gesungen worden.
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Das Spendefest zu Rückmarsdorf
Das Spendefest zu Rückmarsdorf
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Auf die Frage des Reporters der Leipziger Gerichtszeitung im Jahr 1887, wie denn die Spende ausgefallen sei, antwortete ein Junge: „Mer kriegt nischt meh, de Rückmarsdorfer wull'n n ganzen Ochsen alleene fressen"
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Wagner und die magische Zahl 13
Wagner und die magische Zahl 13
Der Meister sprach: "Lasst mich der Dreizehnte sein!" Er starb am 13. Februar 1883...
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 Prinzessin Annas Hochzeit in Leipzig
Prinzessin Annas Hochzeit in Leipzig
von Hans-Joachim Böttcher
Es war im August 1561, als in Leipzig eine der glanzvollsten Hochzeiten in der Geschichte der Stadt gefeiert wurde...
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Markgraf Diezmanns Tod
Markgraf Diezmanns Tod
von Dr. Jürgen Friedel
Die Leipziger sind gewiss, dass Philipp von Nassau und der Probst von Pegau hinter dem Anschlag stecken. Zur Erinnerung daran, dass das Pferd scheute, seinen Herrn zur Unglücksstätte zu bringen, befestigte man das Hufeisen an der Kirchmauer der Nikolaikirche.
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Stimmungsbild
Stimmungsbild
von Rainer Maria Rilke
Träumt manch sonnig Traumgebilde. Leis vom Himmel schwebt dahin, jetzt die Nacht und neigt sich milde, Sterne lächelnd über ihn.
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Sommerabend
Sommerabend
von Rainer Maria Rilke
Die große Sonne ist versprüht, der Sommerabend liegt im Fieber...
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Bach und der Schmeichler
Bach und der Schmeichler
Zum Geheimnis des Spieles sagte der Thomaskantor: „Da gibt es kein Geheimnis. Man muss zur rechten Zeit die rechten Tasten mit der rechten Stärke drücken, dann ertönt aus der Orgel ganz von selbst die allerschönste Musik.“
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DIE WETTERMACHER IN LEIPZIG
DIE WETTERMACHER IN LEIPZIG
von Dr. Jürgen Friedel
Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, das Wetter in seinem Sinne beein?ussen zu können? In unserer Stadt ist das einmal gelungen, aber auch das ist schon sehr lange her . . .
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Musik
Musik
von Rainer Maria Rilke
Wüsste ich für wen ich spiele, ach! Immer könnt ich rauschen wie der Bach... Denn was wär Musik, wenn sie nicht ging weit hinüber über jedes Ding.
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Leipzig - die Gründungsstadt der SPD
Leipzig - die Gründungsstadt der SPD
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Die SPD hat am 23. Mai 2013 ihren 150. Geburtstag gefeiert. Es gab und gibt ausreichend Gründe, weshalb in Leipzig zum Geburtstagsfest der SPD verschiedene Veranstaltungen stattfinden.
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Komm, lieber Mai, und mache
Komm, lieber Mai, und mache
von Ursula Drechsel
Das beliebte Volkslied vertonte Wolgang Amadeus Mozart, den Text verfasste Christian Adolph Overbeck.
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Die Sonne geht im Osten auf
Die Sonne geht im Osten auf
von Christian Morgenstern
Der Osterhas beginnt den Lauf. Um seinen Korb voll Eier sitzen drei Häslein, die die Ohren spitzen.
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Ostergruß an die Leser
Ostergruß an die Leser
Ein Gedicht von Lene Voigt zum Suchen der Ostereier
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Winter ade!
Winter ade!
Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht!
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Die Nixe von Lindenau
Die Nixe von Lindenau
von Dr. Jürgen Friedel
Wenn sich nun einer fände, der die Mühle wieder klappern ließe. Wer weiß, vielleicht kämen sie zurück, die Nixen. Wäre das nicht schön, selbst wenn die Nixen nur in unserer Phantasie leben würden?
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Der Nikolaikirchhof
Der Nikolaikirchhof
von Dr. Otto Werner Förster
Ein unterhaltsamer literarischer Spaziergang durch das alte Leipzig, geführt von dem Leipziger Literaturhistoriker und Schriftsteller Otto Werner Förster.
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Weihnachtsgeschenke
Weihnachtsgeschenke
von Lene Voigt
Da hat's sicher äwas ganz besonders Scheenes zu Weihnachten gegähm vons liewe Männichen.
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Die alte Frau in der Thomasschule
Die alte Frau in der Thomasschule
von Dr. Jürgen Friedel
Auch unsere Thomasschule, die schon ihr 800jähriges Jubiläum gefeiert hat, ist von Sagen nicht verschont geblieben.
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Hymne an den Kaffee
Hymne an den Kaffee
von Lene Voigt
Lene Voigt: "Dr Gaffee is fier alles gut..."
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Niederschmetternde Kritik
Niederschmetternde Kritik
von Lene Voigt
Lene Voigts Warnung für kleine Schulanfänger!
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Sachsen an der Riviera
Sachsen an der Riviera
von Lene Voigt
Lene Voigt: "Guck eener an, da gommt ja de Frau Bärnharden angelaatscht ! Is de Meechlichgeet !..."
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Die Heilige Brücke
Die Heilige Brücke
von Dr. Jürgen Friedel
Katharina, die Zwillingsschwester, nahm alles auf sich. Das Urteil, vom Zorn der Äbtissin diktiert, lautete: Todesstrafe.
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Reisebericht 1831: Von Halle über Leipzig nach Dresden
Reisebericht 1831: Von Halle über Leipzig nach Dresden
von Hans Christian Andersen
H. Ch. Andersen schrieb: Leipzig selbst machte einen angenehmen Eindruck auf mich, es ist eine große, freundliche Stadt mit geraden Straßen. Überall hängen Bücherschränke aus und hinter den großen Fensterscheiben Bilder und Lithographien...
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Der „lange“ und der „kurze“ Kurt
Der „lange“ und der „kurze“ Kurt
von Dr. Peter Gutjahr-Löser
Ein Beispiel, wie man „König Kurt" richtig nehmen konnte, bildete die Lösung für das Problem der abschließenden Finanzierung des Mendelssohn-Hauses am Rande der Leipziger Innenstadt.
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Ehrendoktor für den italienischen Staatspräsidenten Ciampi
Ehrendoktor für den italienischen Staatspräsidenten Ciampi
von Dr. Peter Gutjahr-Löser
Der Ehrendoktor und "König" Kurt über die verschnörkelten Kartuschen im alten Senatssaal der Universität Leipzig
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Dr Sänger
Dr Sänger
von Lene Voigt
"Behalt dein Schlibbs, behalt dein Ring! Doch willste mir durchaus was gähm - Ä Däbbchen Gaffee, das däd'ch nähm!"
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Warum war Friedrich August III. im Volk  beliebt?
Warum war Friedrich August III. im Volk beliebt?
Ein letzter Beweis für seine Beliebtheit bot seine Beerdigung am 23. Februar 1932. Mehr als eine halbe Million Menschen, weitaus mehr als Dresden Einwohner hatte, beteiligten sich am Trauerzug zur Familiengruft.
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Grund zur Freude
Grund zur Freude
von Lene Voigt
'S Schlimmste hat mr nu hinter sich...!
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Robert Schumann trifft Richard Wagner
Robert Schumann trifft Richard Wagner
Beide waren noch jung, als sie sich in Leipzig, wahrscheinlich im "Arabischen Coffeebaum", zum ersten Mal trafen.
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Die Siedler an der Leipziger Märchenwiese im Jahre 1932
Die Siedler an der Leipziger Märchenwiese im Jahre 1932
von Dr. Jens Blecher
Über den Lebensalltag der ersten Bauherren und Siedler in der heutigen Mariental-Gudrun-Siedlung liegt eine historische Quelle vor, aus der man interessante Details entnehmen kann.
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Osterspaziergang
Osterspaziergang
von Johann Wolfgang von Goethe
Herzliche Grüße zum Osterfest an alle Leser! Viele von Ihnen werden das berühmte Gedicht aus dem "Faust" auswendig kennen - oder?
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Anekdoten zu Friedrich II.
Anekdoten zu Friedrich II.
Von Toleranz, Diven und den Lieblingshunden
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Wer war der Totengräber J. D. Ahlemann anno 1813?
Wer war der Totengräber J. D. Ahlemann anno 1813?
von Ursula Drechsel
Er erlangte das Bürgerrecht der Stadt Leipzig, legte den Eid als Totengräber ab. Er ist ein zuverlässiger Zeitzeuge von 1813.
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Fuge von Bach
Fuge von Bach
von Yvan Goll
Engel, ihr steiget! Während ich die langgehaßte Erdentreppe niedertaste!
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Die Aufzeichnungen des Totengräbers Ahlemann 1813
Die Aufzeichnungen des Totengräbers Ahlemann 1813
Tod und großes Elend kamen nicht nur über die Soldaten, sondern auch über die Stadt und ihre Einwohner.
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Martin Luther und die Predigt
Martin Luther und die Predigt
Der begnadete Rhetoriker konnte wirkungsvoll predigen. Wie machte er das?
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Naivität
Naivität
von E.T.A. Hoffmann
Hatte E.T.A. Hoffmann als Kranker solche Erfahrungen gemacht?
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