Leipzig-Lese

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Kennst du Gotthold Ephraim Lessing?
vorgestellt von Jürgen Krätzer

Jürgen Krätzer eröffnet uns eine neue Sicht auf den Autor. Lessing entpuppt sich als schulverdrossener Aufrührer, als Student in „schlechter Gesellschaft" und als leidenschaftlicher Glücksspieler, der sich von Job zu Job hangelt. Bewusst stellte er sich gegen die damaligen Erwartungen und prangerte die Scheuklappen der Gesellschaft an. Krätzer zeigt dies anhand unkonventioneller Fabeln und Gedichte, seiner Kritiken und Briefe. Zugleich setzt er sich mit Lessings neuartiger Theatertheorie und den aufklärerischen Werten in seinen Dramen auseinander. Dabei gelingt es ihm aufzuzeigen, wie relevant und modern deren Themen noch heute sind.

Lieder

"Leipzig ist eine schöne Stadt und, wenn wir dem Volksliede glauben wollen, sogar eine Seestadt..." So steht es im "Abu Telfan" von Wilhelm Raabe.

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder,
böse Menschen haben keine Lieder.

 

 Der Wundarzt
Der Wundarzt
Ein altes Lied der Medizinstudenten.
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Altes Studentenlied
Altes Studentenlied
Von Durst nach Bier und nach Liebe waren die Leipziger Studenten schon im 17. Jahrhundert geplagt
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Barbarossa
Barbarossa
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Der alte Barbarossa, der Kaiser Friederich, im unterird’schen Schlosse hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben; er lebt darin noch jetzt.
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Das Wandern ist des Müllers Lust
Das Wandern ist des Müllers Lust
Den Text dieses zum Volkslied gewordenen Liedes verfasste der Dichter J. L. W. Müller, die Melodie dazu komponierte C. F. Zöllner. Die Legende sagt, das Lied sei in Zill's Tunnel in Leipzig erstmalig gesungen worden.
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Der wandernde Student
Der wandernde Student
von Joseph von Eichendorff
Frei von Mammon will ich schreiten auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nahm zu Zeiten einen Mund voll Rebensaft.
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Die Leipziger Schönen
Die Leipziger Schönen
Die schönen Hügel der weißen Brüste sind ja der Zügel all unsrer Lüste...
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Ich geh mit meiner Laterne
Ich geh mit meiner Laterne
Am 10. und 11. November jeden Jahres finden in Städten und Dörfern die St. Martinsumzüge statt. Dieses Lied wird häufig dabei gesungen.
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Keine Rose, keine Nelke
Keine Rose, keine Nelke
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Das melodische Liebeslied hat seine Ursprünge im 18. Jahrhundert in Deutschland. Der Text wurde erstmalig 1807 anonym veröffentlicht. Der ursprüngliche Titel lautete "Kein Feuer, keine Kohle".
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Komm, lieber Mai, und mache
Komm, lieber Mai, und mache
von Ursula Drechsel
Das beliebte Volkslied vertonte Wolgang Amadeus Mozart, den Text verfasste Christian Adolph Overbeck.
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Lützows wilde verwegene Jagd
Lützows wilde verwegene Jagd
von Theodor Körner
Dieses berühmte Lied schufen Theodor Körner und Carl Maria von Weber. Körner war als „Sänger und Held“ im Lützowschen Freikorps bekannt. Bei Kitzen (südwestlich von Leipzig) traf der Angriff der franzözischen Kavallerie die Lützower unvermittelt. Körner wurde durch ein Säbelhieb auf den Kopf schwer verwundet Bauern fanden ihn im Gehölz und brachten ihn nach Großzschocher, wo er von dem Leipziger Arzt Dr. Wendler gepflegt werden konnte.
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Mein Liebchen war aus Leipzig
Mein Liebchen war aus Leipzig
Mein Liebchen war aus Leipzig, drum war sie auch so schlau...
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Stille Nacht, heilige Nacht... und Leipzig
Stille Nacht, heilige Nacht... und Leipzig
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Dieses Lied ist 200 Jahre alt und liegt in der Gunst der Deutschen auf Rang 1. Was hat das wohl schönste Weihnachtslied mit Leipzig zu tun?
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Süßer die Glocken nie klingen
Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit: S'ist als ob Engelein singen wieder von Frieden und Freud'.
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Trinklied
Trinklied
von Wilhelm Busch
Alldieweil der Durst so groß, trink' ich etwas eil'ger. Und erglänze alsobald wie ein neuer Heil'ger.
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Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn alle Brünnlein fließen
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Das muntere und rege Stück gehört zu den ältesten deutschen Volksliedern. An Popularität gewann es erstmals durch die vierstimmige Komposition Friedrich Silchers.
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Wenn ich ein Vöglein wär'
Wenn ich ein Vöglein wär'
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Die Sehnsucht eines Menschen nach einer geliebten Person ist ein zeitloses Thema. Nach der Veröffentlichung durch Johann Gottfried Herder in seiner Sammlung Volkslieder 1778 wurde das Lied sehr bekannt. 1806 fand die dreistrophige Fassung Eingang in die Sammlung "Des Knaben Wunderhorn".
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Winter ade!
Winter ade!
Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht!
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´s Hohelied von Buchhändler
´s Hohelied von Buchhändler
Altes Zunftlied der Buchhändler
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