Leipzig-Lese

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Wo Gegenwart und Erinnerung aufeinandertrifft, entsteht Zukunft, die werden könnte, neben einer Zukunft die werden wird. Zeitengewendet denkt und fühlt dort, wo das Heute in all seiner Bedingtheit spürbar wird. 

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Richard Wagner und seine Büste

Richard Wagner und seine Büste

Dipl.-Päd. Ursula Brekle

Der Komponist hatte in Leipzig das Nikolaigymnasium und die Thomasschule besucht, um danach an der Universität Leipzig Musik zu studieren. Als er berühmt wurde, führte eine kleine mitteldeutsche Bühne den „Tannhäuser“ auf und stellte vor der Aufführung eine Wagner-Büste im Foyer auf. Kapellmeister und Sänger waren froh, dass die Premiere kein Misserfolg wurde. Als alle Besucher das Haus verlassen hatten, entdeckte man erschrocken, dass die Büste fehlte.

Stattdessen war auf einem Schild zu lesen:

Von der Aufführung meines „Tannhäusers“ bin ich noch ganz weg!

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