Leipzig-Lese

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Persönlichkeiten

 

Als der Kaiserliche Rat Johann Caspar Goethe  1765 in Frankfurt am Main seinen 16jährigen Filius Johann Wolfgang  davon abbrachte, in Göttingen studieren zu wollen, und ihn überzeugte, sich  an der Universität in Leipzig einzuschreiben, wusste der alte, kluge und umsichtige Herr, was er tat. Sicher war auch das hohe Stipendium verlockend, das er dem Sohn dafür aussetzte.

Die Stadt übte als geistig-kulturelles Zentrum eine geradezu magische Anziehungskraft auf große Schriftsteller, Verleger, Musiker, Wissenschaftler und bildende Künstler aus. Es ist leicht, eine Fülle an berühmten Persönlichkeiten  aufzuzählen. Nur von einigen  können  Porträtskizzen gezeigt werden, deren Wirken besonders verdienstvoll war. Dabei werden Anekdoten  und geschichtliche Begebenheiten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich  mitnehmen auf  dieser spannenden Spurensuche!

 

Debye, Peter
Debye, Peter
von Prof. Dr. habil. Gerald Wiemers, Prof. Dr. rer. nat. habil. Dieter Michel
Der Wissenschaftler stand in einer der glanzvollsten Konstellationen, die Leipzig in den Fächern Physik und Mathematik je aufweisen konnte. Die Erinnerung an sein Wirken bleibt lebendig. Im Haupteingang des Leipziger Physikalischen Instituts steht seine Büste und 1994 wurde eine Straße nach ihm benannt.
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Die Schückings
Die Schückings
Gelehrtenfamilie mit eigenem Kopf.
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Dostojewski, Fjodor
Dostojewski, Fjodor
von Dr. Karla Hielscher
Zum 200. Geburtstag des Dichters legten Ministerpräsident Kretschmer und der russische Botschafter Sergej Netschaew Blumen am Denkmal in Dresden nieder. Beide betonten die gute deutsch-russische Zusammenarbeit.
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Ebermayer, Ludwig
Ebermayer, Ludwig
von Dr. Erik Lommatzsch
Der Reichsjustizminister bestellte ihn im Mai 1933 nach Berlin, um ihn für die Mitarbeit an der geplanten Strafrechtsreform zu gewinnen. Ebermayer soll mit den Worten abgelehnt haben, er sei kein Nationalsozialist und gedenke es auch nicht zu werden.
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Fallada, Hans
Fallada, Hans
„Wenn Ihr überhaupt nur ahntet, was ich für einen Lebenshunger habe!“
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Fechner, Gustav Theodor (1801-1887)
Fechner, Gustav Theodor (1801-1887)
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Universalgelehrter – Mitglied der Leopoldina – Ehrenbürger der Stadt Leipzig: Er war ein unermüdlicher Arbeiter, exakter Beobachter, tief religiöser und phantasievoller Denker und zugleich ein Humorist.
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Fontane, Theodor
Fontane, Theodor
von Dr. Jürgen Friedel
Zeitweise lebte der Schriftsteller in Sachsen. Er sagte über die Sachsen: "S i e sind die überlegenen, und ihre Kulturüberlegenheit wurzelt in ihrer Bildungsüberlegenheit, die nicht von neustem Datum, sondern fast vierhundert Jahre alt ist. "
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Frege, Christian Gottlieb
Frege, Christian Gottlieb
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Welche Konditionen hatten Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Bertuch bei ihrem Bankhaus Frege?
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Friedheim, Ludwig
Friedheim, Ludwig
von Prof. Dr. habil. Gerald Wiemers
Wir erinnern an die Opfer des Holocaust, so an den Arzt Ludwig Friedheim aus Leipzig, der im KZ Theresienstadt umkam.
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Friedrich II., König von Preußen
Friedrich II., König von Preußen
Friedrich II. überfällt und besetzt Sachsen zu Beginn des Siebenjährigen Krieges, die Sachsen leiden. Zitate, Rand-Verfügungen und Order werfen Schlaglichter auf die politischen Grundsätze des Königs. Die Texte zeugen von seiner Originalität, dem Witz und von geistreicher Bosheit. Es ist nicht verwunderlich, wenn sich um Friedrich schon zu Lebzeiten Legenden bildeten.
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