Leipzig-Lese

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Weihnachten

Ein Fest der Familie und des Friedens

Florian Russi, Herbert Kihm (Hg.)

Alle Jahre wieder feiern wir das Weihnachtsfest im Kreise unserer Familie und lassen althergebrachte Traditionen in familiärer Atmosphäre aufleben. Doch wo hat das Fest seinen Ursprung, warum feiern wir Weihnachten und woher stammt der Christbaum?

Das liebevoll gestaltete Heftchen gibt Auskunft hierüber und enthält zudem eine kleine Sammlung der bekanntesten Weihnachtslieder. Des Weiteren Rezepte laden zum Kochen und Backen ein.

Persönlichkeiten

 

Als der Kaiserliche Rat Johann Caspar Goethe  1765 in Frankfurt am Main seinen 16jährigen Filius Johann Wolfgang  davon abbrachte, in Göttingen studieren zu wollen, und ihn überzeugte, sich  an der Universität in Leipzig einzuschreiben, wusste der alte, kluge und umsichtige Herr, was er tat. Sicher war auch das hohe Stipendium verlockend, das er dem Sohn dafür aussetzte.

Die Stadt übte als geistig-kulturelles Zentrum eine geradezu magische Anziehungskraft auf große Schriftsteller, Verleger, Musiker, Wissenschaftler und bildende Künstler aus. Es ist leicht, eine Fülle an berühmten Persönlichkeiten  aufzuzählen. Nur von einigen  können  Porträtskizzen gezeigt werden, deren Wirken besonders verdienstvoll war. Dabei werden Anekdoten  und geschichtliche Begebenheiten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich  mitnehmen auf  dieser spannenden Spurensuche!

 

Friedrich II., die Sachsen und der
Friedrich II., die Sachsen und der "alte Bach"
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Der König, auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt, wurde am 24. Januar 1712 in Berlin geboren. Sein Groll gegen die Sachsen währte lebenslang. Eine Ausnahme war Johann Sebastian Bach und sein Sohn.
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„Es ist genug, dass dieser König nicht ganz dumm war.“
„Es ist genug, dass dieser König nicht ganz dumm war.“
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Am 17. August 1786 starb Friedrich II. vereinsamt in Potsdam. Zitate, Rand-Verfügungen und Order werfen Schlaglichter auf seine politischen Grundsätze. Die Texte zeugen von der Originalität, dem Witz und der geistreichen Bosheit des Königs. Es ist nicht verwunderlich, wenn sich um Friedrich schon zu Lebzeiten Legenden bildeten.
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