Leipzig-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Leipzig-Lese
Unser Leseangebot

B-Z! Das ist nett! (Teil 2)

Dresdner Schrift-Sprach-Erwerb - 3. Heft

Anne Volkmann und Annett Zilger

Arbeitsheft zum Schreibenlernen

Das Arbeitsheft beinhaltet die Erarbeitung und Positionsanalyse aller noch fehlenden Konsonanten. Diese werden in Silben, Wörtern und Texten gelesen und geschrieben

Persönlichkeiten

 

Als der Kaiserliche Rat Johann Caspar Goethe  1765 in Frankfurt am Main seinen 16jährigen Filius Johann Wolfgang  davon abbrachte, in Göttingen studieren zu wollen, und ihn überzeugte, sich  an der Universität in Leipzig einzuschreiben, wusste der alte, kluge und umsichtige Herr, was er tat. Sicher war auch das hohe Stipendium verlockend, das er dem Sohn dafür aussetzte.

Die Stadt übte als geistig-kulturelles Zentrum eine geradezu magische Anziehungskraft auf große Schriftsteller, Verleger, Musiker, Wissenschaftler und bildende Künstler aus. Es ist leicht, eine Fülle an berühmten Persönlichkeiten  aufzuzählen. Nur von einigen  können  Porträtskizzen gezeigt werden, deren Wirken besonders verdienstvoll war. Dabei werden Anekdoten  und geschichtliche Begebenheiten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich  mitnehmen auf  dieser spannenden Spurensuche!

 

Theodor Fontane - ein Apotheker aus Preußen in Leipzig
Theodor Fontane - ein Apotheker aus Preußen in Leipzig
von Dr. Jürgen Friedel
Zeitweise lebte der Schriftsteller in Sachsen. Er sagte über die Sachsen: "S i e sind die überlegenen, und ihre Kulturüberlegenheit wurzelt in ihrer Bildungsüberlegenheit, die nicht von neustem Datum, sondern fast vierhundert Jahre alt ist. "
MEHR
Theodor Fontane und Leipzig
Theodor Fontane und Leipzig
von Theodor Fontane
... als ich... in Leipzig eintraf... hielten wir vor dem eben erst fertig gewordenen großen Postgebäude, den Platz mit Universität und Paulinum in voller Ausdehnung vor uns... die Luft war weich, die Sträucher in den Anlagen hatten schon grüne Knospen. Über allem lag ein feiner Dämmer. Ich reckte und streckte mich, atmete hoch auf und hatte das Gefühl eines gewissen Geborgenseins.
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen