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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Literarisches

 

Seit jeher zieht die Stadt Schriftsteller, Verleger und Literaten in ihren Bann:
An der Leipziger Universität  studierten Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, Kloppstock, Jean Paul, Friedrich Nietzsche, Ernst Jünger, Erich Kästner, Uwe Johnson, Christa Wolf, Volker Braun und Christoph Hein. In Leipzig wohnten längere Zeit E.T.A. Hoffmann und Theodor Fontane. Friedrich Schiller arbeitete hier am "Don Carlos" und an dem "Lied an die Freude". Es ist eine unendliche Geschichte ...  

 

Ein neues Buch, ein neues Jahr
Ein neues Buch, ein neues Jahr
von Theodor Fontane
Ein neues Buch, ein neues Jahr, was werden die Tage bringen?! Wird's werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen?
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Allerlei Gewölk
Allerlei Gewölk
von Theodor Fontane
Theodor Fontane wurde vor 200 Jahren am 30. Dezember geboren. Er schrieb: Wir fieberten gespannt dem Heiligabend entgegen. Endlich war er da. Das Unheil brach über mich herein. Allerdings war mir bis zum Eintritt der eigentlichen Katastrophe noch eine kurze Frist gegönnt, während welcher ich mich – nach Überwindung des ersten Ärgers am Weihnachtsabend selbst – wenigstens zeitweilig noch in der Vorstellung wiegen durfte, mich meines Weihnachtsgeschenkes freuen zu können.
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Spätherbstnebel
Spätherbstnebel
von Heinrich Heine
Spätherbstnebel, kalte Träume, überfloren Berg und Tal, Sturm entblättert schon die Bäume, und sie schaun gespenstisch kahl.
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Trinklied
Trinklied
von Theodor Körner
Kommt, Brüder, trinket froh mit mir! Seht, wie die Becher schäumen!
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Nähe des Geliebten
Nähe des Geliebten
von Johann Wolfgang von Goethe
Der Dichter wurde vor 270 Jahren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Seine Lyrik ist von großer Einfühlsamkeit und Ausdruckskraft
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Idylle.
Idylle.
von Hans Christian Andersen
Es schwelgt das Herz in milden Sommerlüften und Blumendüften!
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Sommerbild
Sommerbild
von Friedrich Hebbel
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag, nur leise strich ein weißer Schmetterling; Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag bewegte, sie empfand es und verging.
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
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Faust I - Auerbachs Keller in Leipzig
Faust I - Auerbachs Keller in Leipzig
von Johann Wolfgang von Goethe
Ich hab ihn selbst hinaus zur Kellertüre – Auf einem Fasse reiten sehn- Es liegt mir bleischwer in den Füßen Mein! Sollte wohl der Wein noch fließen?
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Blumengruß
Blumengruß
von Johann Wolfgang von Goethe
Der Strauß, den ich gepflücket, grüße dich viel tausendmal!
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Erstarrung
Erstarrung
von Johann Ludwig Wilhelm Müller
Mein Herz ist wie erfroren, kalt starrt ihr Bild darin: Schmilzt je das Herz mir wieder, fließt auch das Bild dahin.
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Sonntagsmorgen, im Bett
Sonntagsmorgen, im Bett
von Kurt Tucholsky
Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 geboren. Das Gedicht ist ein typisches Beispiel seiner „Gebrauchslyrik“. Es schlägt einen frischen und verspielten Ton an.
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Die heiligen drei Könige
Die heiligen drei Könige
von Heinrich Heine
Die heiligen drei Könige aus Morgenland, sie frugen in jedem Städtchen: Wo geht der Weg nach Bethlehem, ihr lieben Buben und Mädchen?
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Zur Jahreswende
Zur Jahreswende
von Georg Bötticher
Vor, nach und während den Neujahrspünschen pflegen die Freunde uns manches zu wünschen. Vor allem aber »Glück« in Massen! Vor »Glück« kann man sich Neujahrs kaum lassen; besonders, wenn der Punsch was taugt...
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Mutter mit Kind
Mutter mit Kind
von Ernst Barlach
Brich mit den Hungrigen dein Brot. Unendlich oft...
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Herbst
Herbst
von Theodor Fontane
Seufzend in geheimer Klage streift der Wind das letzte Grün; Und die süßen Sommertage, ach, sie sind dahin, dahin!
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Der Herbst des Einsamen
Der Herbst des Einsamen
von Georg Trakl
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle. Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
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Summa Summarum!
Summa Summarum!
von Theodor Fontane
Altpreußischer Durchschnitt, Summa Summarum, es drehte sich immer um Lirum Larum um Lirum Larum Löffelstiel. Alles in allem – es war nicht viel.
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Erich Loest
Erich Loest
von Christoph Werner
Am 12. September 2013 hatte er sich im Alter von 87 Jahren in Leipzig in den Tod gestürtzt, weil er den aussichtslosen Kampf gegen die Krankheiten hasste. Zum 5. Todestag hat seine Witwe Linde Rotta eine Gedenktafel in der Kasseler Straße 23 enthüllt, die Thomas Glöß gestaltete, beratend tätig war Reinhard Minkewitz.
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"Über sieben Brücken musst du gehen"
von Jutta Pillat
Vor 40 Jahren schuf Helmut Richter den Text zu diesem Welthit, der in 30 Sprachen übersetzt worden ist. 1978 im DDR-Fernsehen verfilmt, vertonte das Gedicht die Gruppe Karat. Sie feierte damit Welterfolge.
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