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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Sächsisches Tanzliedchen

Sächsisches Tanzliedchen

Lene Voigt

Danzen is ä Haubtvergniechen,

Ob mer jung, ob alt,

Wenn so hibsch de Gittel fliechen

Uns Orschäster schallt.


Heisa, wie de Oochen funkeln

Un de Bäckchen gliehn.

Mancher Jinglink dut schon munkeln

Von dr Liewe gihn.


Amor sitzt uff ner Bosaune,

Schbannt dn Boochen an

Un drifft nach Lust un Laune

Schmunzelnd Weib un Mann.

Quelle:

Voigt, Lene: Mir Sachsen! Band II, Verlag A. Bergmann, Leipzig o. J.

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