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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Ein ganz besonderer Ort

Ein ganz besonderer Ort

Eine Universität ist ein Ort, mit dem viele Erinnerungen an beeindruckende Lehrveranstaltungen, erhellende Forschungsmomente oder das Zusammensein mit Freunden und Gleichgesinnten verknüpft sind. Welches ist Ihr Lieblingsort an der Universität Leipzig?


„Besonders gelungen finde ich am Neuen Augusteum, dass es viele schöne Einzelorte und immer wieder neue Perspektiven bietet. 2017 ist mit der Sammlungsvitrine im Untergeschoss ein weiterer interessanter Ort hinzugekommen, der Lust darauf macht, die wissenschaftlichen Sammlungen der Universität näher kennenzulernen. Das Neue Augusteum ist auch ein vielseitiger Veranstaltungsort: Vor den steinernen Epitaphien habe ich beispielsweise schon spannende Vorträge hören können, die zahlreiche Interessierte in die Universität zogen. So bringt der Ort die lange Tradition der Alma mater mit aktueller Wissenschaft zusammen.“

Prof. Dr. Beate Schücking (61)
ist seit 2011 Rektorin der Universität Leipzig Abb. 1



„Ziemlich alle Orte, an denen ich studiert habe, haben sich in der Zwischenzeit verändert. Trotzdem habe ich einen Lieblingsort an der Uni, den es zu meiner Studienzeit noch gar nicht gab: Den Gang mit den Fresken des Dominikanerklosters auf dem Campus Augustusplatz! Die Fresken hat mein bester Freund aus Kindheitstagen und aus der gemeinsamen Schulzeit, Albrecht Körber, restauriert. Wir haben uns damals oft in seiner improvisierten Werkstatt auf dem Gelände des Instituts für Geographie zum Plausch getroffen. Die Steine kenne ich also auch noch im vor-restaurierten Zustand!“

Dr. Ulrike Brinkmann (40)
studierte von 1997 bis 2003 Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig Abb. 2


Quelle

Das Leipziger Universitätsmagazin, Alumni 2018

Bildnachweis

Kopfbild: Epitaph. Foto: Ursula Drechsel

Abb. 1 und 2: Universität Leipzig

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