Leipzig-Lese

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Matt Lamb Kirche Bergern

Klaus von der Weiden, Susanne Wellhöfer

Es klingt fast wie ein Märchen, da kommt ein großer amerikanischer Künstler in ein kleines thüringisches Dorf und gestaltet dort die bisher unbedeutende Dorfkirche mit seinen Werken aus. Und doch ist es so geschehen in Bergern unweit der Kleinstadt Bad Berka. Die kleine Broschüre erzählt von der Kirche, dem Künstler und dem Werk, und wie es zu dieser unglaublichen Begenheit kam.

Ein ganz besonderer Ort

Ein ganz besonderer Ort

Eine Universität ist ein Ort, mit dem viele Erinnerungen an beeindruckende Lehrveranstaltungen, erhellende Forschungsmomente oder das Zusammensein mit Freunden und Gleichgesinnten verknüpft sind. Welches ist Ihr Lieblingsort an der Universität Leipzig?


„Besonders gelungen finde ich am Neuen Augusteum, dass es viele schöne Einzelorte und immer wieder neue Perspektiven bietet. 2017 ist mit der Sammlungsvitrine im Untergeschoss ein weiterer interessanter Ort hinzugekommen, der Lust darauf macht, die wissenschaftlichen Sammlungen der Universität näher kennenzulernen. Das Neue Augusteum ist auch ein vielseitiger Veranstaltungsort: Vor den steinernen Epitaphien habe ich beispielsweise schon spannende Vorträge hören können, die zahlreiche Interessierte in die Universität zogen. So bringt der Ort die lange Tradition der Alma mater mit aktueller Wissenschaft zusammen.“

Prof. Dr. Beate Schücking (61)
ist seit 2011 Rektorin der Universität Leipzig Abb. 1



„Ziemlich alle Orte, an denen ich studiert habe, haben sich in der Zwischenzeit verändert. Trotzdem habe ich einen Lieblingsort an der Uni, den es zu meiner Studienzeit noch gar nicht gab: Den Gang mit den Fresken des Dominikanerklosters auf dem Campus Augustusplatz! Die Fresken hat mein bester Freund aus Kindheitstagen und aus der gemeinsamen Schulzeit, Albrecht Körber, restauriert. Wir haben uns damals oft in seiner improvisierten Werkstatt auf dem Gelände des Instituts für Geographie zum Plausch getroffen. Die Steine kenne ich also auch noch im vor-restaurierten Zustand!“

Dr. Ulrike Brinkmann (40)
studierte von 1997 bis 2003 Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig Abb. 2


Quelle

Das Leipziger Universitätsmagazin, Alumni 2018

Bildnachweis

Kopfbild: Epitaph. Foto: Ursula Drechsel

Abb. 1 und 2: Universität Leipzig

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