Leipzig-Lese

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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Pohler, Angelika

Pohler, Angelika

Die Autorin wurde 1951 in Leipzig geboren und verlebte ihre Kindheit auf dem Gelände der Leipziger Westend-Baugesellschaft, dem ehemaligen Landwirtschaftlichen Gut von Karl Heine im Leipziger Westen. Nach der Buchbinderlehre studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und arbeitet seitdem freiberuflich als Grafikerin auf verschiedenen Gebieten.

Im KINDER-ATELIER KAOS leite sie seit 1991/92 Kurse im bildkünstlerischen Bereich für Kinder und Jugendliche. Mehrfach beschäftigte sie sich in ihrem Leben mit Karl Heine, seinem Werk und Leben.

Schon in den 1980er Jahren gestaltete sie zwei Plagwitz- Broschuren. Mit den Kurskindern des KINDER-ATELIERs initiierte sie 1992/92 das Projekt „Die Kinder vom Karl-Heine-Kanal".

Im Lindenauer Kirchen Café, einem ökumenischen Begegnungszentrum, hatte sie Texte erarbeitet und gestaltet mit vielen Dokumenten, Karten und Bildmaterial und eine sehr beachtete umfangreiche Ausstellung im Lindenauer Kirchencafé "Leipziger Westen - Aufstieg und Glanz um 1900" (Karl-Heine-Str. 110) auf den Weg gebracht. Die Ausstellung ist abgelaufen.

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