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Autor Christoph Werner lässt den Weimarer Unternehmer und Verleger Friedrich Justin Bertuch zurückblicken auf das eigene Leben.

Ein Tag im Leben des Friedrich Justin Bertuch

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Theorie des Himmels – Geniestreich des jungen Kant

Theorie des Himmels – Geniestreich des jungen Kant

Dr. Konrad Lindner

Zum 300. Geburtstag des Königsberger Denkers

„Zwei Dinge erfüllen das Gemüth mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“ (Immanuel Kant im Jahr 1788.)

 

0. Hypothese eines eleganten Magisters

Die Hypothese, dass unser heimisches Sonnensystem nicht ewig ist, sondern eine Geschichte mit einem Anfang und einem Ende hat, wurde bereits im 18. Jahrhundert formuliert. Der Philosoph und Naturforscher Immanuel Kant, der vor 300 Jahren am 22. April 1724 in Königsberg das Licht der Welt erblickt hat, brachte die neuzeitliche Auffassung von der Geschichte der Natur mit dem Grundsatz von der Zeitlichkeit unseres Sonnensystems auf den Weg. Als sich Kant in seinem akademischen Streben den Sternen zu widmen und nach der Entstehung unseres Sonnensystems zu fragen begann, kursierte in seinem Bekanntenkreis an der Universität Königsberg „das Bild des eleganten Magisters“, wie Steffen Dietzsch in seiner Biografie anschaulich schreibt. (1; S. 69.) Der aufstrebende Philosoph in der ostpreußischen Hafenstadt war ein junger Mann mit kleiner Statur und großem Kopf, dessen hohe Stirn und „feine Nase“ sowie dessen „helle klare Augen“ sein Gesicht vorteilhaft auszeichneten. (1; S. 65.) Noch hatte er seine akademische Karriere vor sich, als er sich den Sternen zu widmen begann.

1. Königsberg war ein Denkort der Aufklärung

Im Alter von 30 Jahren trat Kant mit neuartigen Ideen über die Entstehung und Entwicklung des Sonnensystems sowie über die Verteilung der Sterne in unserer Milchstraße an die Öffentlichkeit. Seine Schrift Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755), die anonym in Königsberg und Leipzig erschien, widmete er am 14. März 1755 dem preußischen König Friedrich II. von Preußen (1712 – 1786). Im Jahr 1770 erlangte Kant an der Universität Königsberg die ersehnte Professur der Logik und Metaphysik. In seiner späteren Schaffensphase erarbeitete der Philosoph durch ein ganzes Arsenal neuer Begriffe eine tiefgreifende Analyse des menschlichen Vermögens des Erkennens. In dem Jahrhundertwerk Kritik der reinen Vernunft (1781) räumte er im Prozess des Erkennens nicht dem Ding, sondern dem Begriff die Priorität ein. Das sprachlich verfasste Anschauungs- und Entwurfsvermögen der Menschen bildet die Voraussetzung jeglichen Wissens und ist den Dingen vorgelagert. In der Vorrede zur zweiten Ausgabe seiner Kritik der reinen Vernunft verglich Kant im Jahr 1787 seinen neuen Ansatz in der Auffassung vom menschlichen Wissen mit der kopernikanischen Revolution. Wie sich in der Astronomie herausgestellt hatte, dass sich nicht die Sonne um die Erde, sondern der irdische Zuschauer um die Sonne dreht, so formulierte Kant den Grundsatz: Unsere Anschauung richtet sich nicht nach der Beschaffenheit der Gegenstände, sondern der Gegenstand als Objekt der Sinne richtet sich „nach der Beschaffenheit unseres Anschauungsvermögens“. (7; S. 23.)  Damit wurde – so Ottfried Höffe - „die menschliche Vernunft aus der Befangenheit“ des „erkenntnistheoretischen Realismus“ befreit. (3; S. 53.)  Durch die Lehre an der Universität und durch seine Bücher verwandelte Kant seine Heimatstadt in einen Schauplatz der kritischen Philosophie, die sich von der Philosophie der Natur bis zur Philosophie der Erkenntnis, der Moral, der Kunst und der Religion auf viele Bereiche der geistigen Praxis bezieht. Auch die Kritik der Urteilskraft (1790) hatte zu Lebzeiten des Philosophen an vielen deutschen Universitäten – wie in Tübingen, Jena, Göttingen und Leipzig - eine große Resonanz. Die Bücher Kants werden heute weltweit studiert. Durch das Interesse an der kritischen Philosophie wird das Königsberg Kants als ein Denkort der Aufklärung erinnert. Doch 300 Jahre nach der Geburt des Philosophen ist Kaliningrad nicht mehr nur eine Hafen- und Universitätsstadt, sondern auch ein nuklearer Aussenposten Russlands. Die „wichtigsten europäischen Hauptstädte liegen in Reichweite der dort stationierten Raketen,“ schreibt Octave Larmagnac-Matheron in einem Essay über Kants Königsberg. (8) Atomare Waffen aller Mächte sind dazu in der Lage, derart hohe Energien freizusetzen, die in der Natur nur von Sonnen erzeugt werden. Nukleare Sprengköpfe können Zerstörungen und Opferzahlen hervorrufen wie das Beben vom 1. November 1755 in Lissabon, das auch Kant und das ganze 18. Jahrhundert erschüttert hat. Die russische Führung unter Wladimir Putin will, dass ihre Atomraketen eine Bedrohung für die in Europa von Rom und Paris über Berlin und Budapest bis Stockholm und Helsinki gelebten Freiheits- und Bürgerrechte bilden. Der Westen wird in den russischen Staatsmedien als Ort des Bösen dargestellt. Dabei gibt es von Irkutsk und Nowosibirsk bis St. Petersburg und Moskau immer noch Menschen, denen die europäischen Demokratien in der Tradition der Revolution von 1789 keineswegs suspekt sind und die gerade auch in Kant einen Vordenker und Wegbereiter der neuzeitlichen Freiheits- und Bürgerrechte wissen und schätzen. Die vielen Blumen zu Ehren von Alexej Nawalny (1976 – 2024) machen in diesen Tagen trotz der Unterdrückung auch in Russland einen kritischen Geist sichtbar. Dem Königsberger Denker lag daran, wie er in der Kritik der praktischen Vernunft von 1788 formuliert, sowohl „das moralische Gesetz in mir“ als auch den „bestirnte(n) Himmel über mir“ einheitlich und vor allem freiheitlich auf den Begriff zu bringen. Als ostpreußischer Bürger rief Immanuel Kant, der im Jahr 1794 auch in die Petersburger Akademie der Wissenschaften gewählt worden ist, nicht zu einem blinden Führerkult und zum Schönreden von Unterdrückung und Aggression auf, sondern er riet den Menschen bereits im Jahrzehnt vor der Französischen Revolution zu dem Imperativ der Aufklärung: „Sapere aude! Habe Muth dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (3; S. 11.)   

2. Theorie des Himmels von 1755

Die größte Neuerung in dem Ansatz, den Kant in dem Buch zur Theorie des Himmels (1755) dargelegt hat, war die Überzeugung, dass sich unser Sonnensystem nicht durch eine fremde göttliche Macht, sondern im Verlauf großer Zeiträume durch die Selbstbewegung der Natur mit dem Gegensatz von Attraktion (Anziehung) und Repulsion (Abstoßung) herausgebildet hat. Kant rechnete beim Alter des Sonnensystems nicht mehr in Jahrtausenden, sondern in Jahrmillionen. Wir rechnen heute in Jahrmilliarden, wenn wir das Alter des Universums auf 13,8 Milliarden Jahre schätzen. Der Verfasser der Theorie des Himmels ging von einer Geschichte der Natur aus, in welcher der analytische Grundsatz gilt: „... die Natur ist sich selbst genugsam, die göttliche Regierung ist unnötig“. (6; S. 40.) Beim Blick zum gestirnten Himmel eine analytische Haltung einzunehmen und auf die gewohnte Hypothese eines „göttlichen Urhebers“ zu verzichten, war eine Revolution in der Denkart vom Universum. Es war nicht so, dass der protestantisch aufgewachsene Kant die theologische und religiöse Perspektive der Weltdeutung mit der Rede von Gott und von der Schöpfung verwarf, aber er trennte sie von der Perspektive der beobachtenden und messenden Naturforschung. Von ihm wurde die Natur in ihren aktuellen Daseinsformen aus der Perspektive der analytischen Forschung als Ursache ihrer selbst aufgefasst und aus „der ihren allgemeinen Bewegungsgesetzen überlassenenen Materie“ hergeleitet. (6; S. 40.) Als Urzustand des Universums nahm Kant im Einklang mit dem französischen Naturforscher George Louis Leclerc de Buffon (1707 – 1788) zerstreute Materiewolken an, aus denen durch Verdichtung sowohl die fernen Sterne entstanden sind und sich ebenfalls unsere Sonne mit ihren Planeten herausgebildet hat. Kant ordnete die Sonne und die Sonnen (Fixsterne) den „flammenden Körpern“ zu, während er die Planeten unseres Sonnensystems als „dunkle und kalte Weltkörper“ auffasste, die den Zentralkörper umkreisen. (6; S. 161) Weiterhin sah er die Sonne als einen kosmischen Körper an, der im Verbund mit einem „Heer“ von Sternen ein übergeordnetes System bildet. (6; S. 73.) Bereits Kant beschrieb das Großsystem der Milchstraße, wie Jürgen Hamel in seiner Geschichte der Astronomie (1998) herausarbeitet und würdigt, „als abgeplattete, linsenförmige Sternansammlung, deren Einzelsterne sich auf eine Ebene“ konzentrieren. (2; S. 234.)    

3. Leipziger Echo auf Kants Theorie der Erde

Die „brennende Sonne“ beschrieb Kant im Vergleich zu unserer außen erkalteten Erde als ein „wunderseltsames Objekt“. (6; S. 166.)  Die Erzeugung der Energie in der Sonne als ein „wunderseltsames“ Geschehen anzusprechen, war im 18. Jahrhundert durchaus zutreffend. Erst im 20. Jahrhundert konnte die Verschmelzung von Wasserstoffatomen zu Helium –  von Forschern wie Hans Bethe (1906 – 2005) und Carl Friedrich von Weizsäcker (1912 – 2007) - als die Quelle der gigantischen Energien der Sonne nachgewiesen werden. Aber auch dann, wenn die Erde an ihrer Oberfläche erkaltet und kein „flammender Körper“ ist, trägt sie die heiße Vergangenheit des Sonnensystems in sich. In seiner Theorie des Himmels von 1755 führte Kant die Sonne und die Planeten zunächst auf einen ursprünglichen dunstförmigen Zustand der Materie zurück, aus dem durch Zusammenballung heiße Weltenkugeln entstanden sind. Bereits 1755 beschrieb der Königsberger Philosoph die Erde in ihren wichtigsten Entwicklungsstadien. Im Gegensatz zu ihrem heutigen Erscheinungsbild war die Erde seiner Ansicht nach ein ursprünglich durchgehend heißer Planet, der sich erst im Verlauf seiner Geschichte „aus einem flüssigen Zustande in den festen verändert“ hat. (6; S. 167.) Mit der Formulierung des Gedankens, dass die Erde im Innern kein kalter Körper, sondern ein immer noch heißer Planet ist, der ihn als einen Mitspieler in der Entwicklung unseres Sonnensystems ausweist, verlieh Kant dem geologischen und geophysikalischen Denken im Verlauf des 18. Jahrhunderts einen wichtigen Impuls. In seinem Buch Ideen zu einer Philosophie der Natur (1797) griff der junge Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775 – 1854) während seines Studiums in Leipzig die Hypothese der heißen Erde auf, indem auch er argumentierte: Die gegen den Äquator hin erhabene und gegen die Pole hin abgeplattete Gestalt der Erde läßt kaum zweifeln, dass die Erde in ihrer Geschichte allmählig aus „flüssigem Zustand“ in den „festen“ übergegangen ist. (9; S. 132.) Gestützt auf Kants Abhandlung Über die Vulkane im Monde in der Berliner Monatsschrift vom März 1785 erläuterte der junge Schelling die Ansicht, dass die Erde kein kalter Klumpen, sondern ein im Innern heißer Sonnenplanet ist. Bei der Darlegung der Erkenntnis, dass die Aktivität der Vulkane - wie der Ätna und der Vesuv in Italien - auf einem Tiefenphänomen der Erde beruht, fand Schelling fachkundige Unterstützung. Dem Philosophen half das Studium der Artikel Erdkugel, Erde sowie Fixsterne in dem soliden und informativen Physikalischen Wörterbuch des Leipziger Ratsherrn und Naturforschers Johann Samuel Traugott Gehler (1751 – 1796). (13) Im Supplementband von 1795 führte Gehler über die Erweiterungen des Wissens in der Astronomie seit 1789 aus: "Es ist die Topographie der Mondfläche weit volkommner gemacht, es sind die Scheiben der Planeten genauer beobachtet, und ihre Gestalten und Umdrehungen  zuverlässiger bestimmt worden, man hat den Saturnsring gespalten gefunden, und eine Umdrehung desselben entdeckt, und die noch immer fortgesetzten Bemühungen, mit welchen die Herren Herschel, Schröter und Schrader die Vollkommenheit der Spiegelteleskope aufs höchste zu treiben suchen, läßt auch für die Zukunft mehrere überraschende Entdeckungen erwarten." (14; S. 60.)     

Leipzigs Sternwarte 1909
Leipzigs Sternwarte 1909

4. Sächsische Stadt mit Sternwarte

In Leipzig fiel Kants Theorie des Himmels sicher auch deshalb auf einen fruchtbaren Boden, weil die Stadt eine Sternwarte besaß. Auf der Pleißenburg entstand von 1787 bis 1791 durch den Umbau des Festungsturms unter der Leitung des Stadtbaudirektors Johann Friedrich Dauthe (1746 – 1816) eine Universitätssternwarte. Die Einweihung erfolgte „am 3. Februar 1794, die praktische Nutzung begann im Wintersemester 1794/95“. (4; S. 6.) Der erste Observator wurde der Astronom Christian Friedrich Rüdiger (1760 – 1809). Der Leiter der Sternwarte war Ehrenmitglied der Ökonomischen Sozietät zu Leipzig. Die obere Plattform der Sternwarte befand sich in einer Höhe von 53 m, wodurch sie ein beliebter Aussichtspunkt auch für Gäste der Stadt wurde. Bereits Georg Claudius wies in seinem Stadtführer Leipzig – Ein Handbuch für Reisende (1792) auf "Die Sternwarte" hin und bewarb das Observatorium mit dem Hinweis: "Sowohl der Bau, als der Apparat der Instrumente ist sehenswürdig." (12; S. 206.) Für die kulturelle wie wissenschaftliche Anziehungskraft der Sternwarte gibt es ein prominentes Beispiel. Als sich Goethe Ende 1796 und Anfang 1797 in Leipzig – in der Stadt seines Jurastudiums der Jahre 1765 bis 1768 - aufhielt, ließ er es sich nicht nehmen, das Observatorium in der Pleißenburg zu besuchen. Unter dem 7. Januar 1797 notierte Goethe in seinem Tagebuch: "Früh auf der Sternwarte mit Doctor Fischer, sodann im Beygangischen Museum." (15; S. 52.) In den Briefen Schellings aus Leipzig findet sich keine Nachricht über einen Besuch der Sternwarte. Von einer Bekanntschaft mit Professor Rüdiger ist ebenfalls keine Rede. Dennoch geht aus der Publizistik Schellings hervor, dass er sein in Tübingen erworbenes astronomisches Grundwissen weiter zu vertiefen vermochte. Wer sich wie Schelling für den heißen Ursprung der Erde interessierte, der schaute sich vielleicht auch durch ein Teleskop auf der Pleißenburg etwas genauer die Krater auf dem Mond an. Durch ein Fernrohr zum Erdbegleiter zu blicken, auf der Oberfläche der Sonne Flecken auszumachen oder den Ring des Saturns in Augenschein zu nehmen, alles das dürfte für Schelling ebenso selbstverständlich gewesen sein, wie sich in der Nikolaikirche und im Konzertsaal des Gewandhauses die Bilder von Adam Friedrich Oeser (1717 – 1799) anzuschauen.

5. Kant war eine Stimme der Freiheit

„Es ist unbegreiflich, welche Achtung für die Menschheit, welche Kraft uns dieses System gibt,“ schrieb Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814) im Sommer 1790 in Leipzig, als er sich in die Werke Kants einarbeitete. (5; S. 33.) Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831) äußerte im April 1795 in Bern über die Theoriearbeit in der Philosophie: „Vom Kantischen System, u. dessen höchster Vollendung erwarte ich eine Revolution in Deutschland“. (9; S. 24.) Schelling würdigte den Denker, der am 12. Februar 1804 in Königsberg starb, als als Streiter gegen Autokratie und Willkür sowie als einen Vordenker von Bürger- und Freiheitsrechten. Das Geheimnis des Erfolgs von Kant benannte Schelling während seiner Schaffensphase in Würzburg mit dem zutreffenden Hinweis, dass "das große Ereignis der Französischen Revolution allein die allgemeine und öffentliche Wirkung" hervorgerufen habe, "welche ihm seine Philosophie an sich selbst nie verschafft haben würde". (11; S. 27.)

7. März 2024

 

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Verwendete Literatur:

(1) Dietzsch, Steffen: Immanuel Kant. Eine Biographie. Reclam Verlag. Leipzig 2003.

(2) Hamel, Jürgen: Geschichte der Astronomie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Birkhäuser Verlag. Basel – Boston – Berlin 1998.

(3) Höffe, Ottfried: Immanuel Kant. Verlag C. H. Beck. München 1988.

(4) Ilgauds, Hans-Joachim; Münzel, Gisela: Die Leipziger Universitätssternwarten auf der Pleißenburg und im Johannistal. Sax-Verlag. Beucha 1995. 

(5) Jacobs, Wilhelm G.: Johann Gottlieb Fichte. Eine Biographie. Insel Verlag. Berlin 2012.

(6) Kant, Immanuel: Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels. Herausgegeben von Georg Klaus. Aufbau Verlag. Berlin 1955.

(7) Kant, Immanuel: Kritik der reinen Vernunft. Herausgegeben von Raymund Schmidt. Nachwort von Helmut Seidel. Verlag Philipp Reclam jun.. Leipzig 1979.

(8) Larmagnac-Matheron, Octave: Kants Königsberg. 30. Mai 2022, Vgl. den Link: https://www.philomag.de/artikel/kants-koenigsberg.

(9) Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph. Briefe 1. Briefwechsel 1786-1799. Herausgegeben von Irmgard Möller und Walter Schieche. Frommann-Holzboog. Stuttgart 2001.

(10) Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph: Ideen zu einer Philosophie der Natur (1797). Herausgegeben von Manfred Durner und Mitwirkung von Walter Schieche. Frommann-Holzboog. Stuttgart 1994.  

(11) Tilliette, Xavier: Schelling. Biographie. Klett-Cotta. Stuttgart 2004.

 

Historische Quellen:

(12) Claudius, Georg Carl: Leipzig: Ein Handbuch für Reisende die ihren Aufenthalt daselbst sich angenehm und nützlich machen wollen. Leipzig 1792. - Vgl. den Link: https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/4014000?lang=de

(13) Gehler, Johann Samuel Traugott: Physikalisches Wörterbuch oder Versuch einer Erklärung der vornehmsten Begriffe und Kunstwörter der Naturlehre: mit kurzen Nachrichten von der Geschichte der Erfindungen und Beschreibungen der Werkzeuge begleitet in alphabetischer Ordnung. 2: Von Erd bis Lin : mit sechs Kupfertafeln, Taf. VIII. bis XIII. Leipzig 1789.

(14) Gehler, Johann Samuel Traugott: Physikalisches Wörterbuch. Fünfter Theil. Supplemente von A bis Z. Leipzig 1795.

(15) Goethe, Johann Wolfgang von: Briefe – Tagebücher – Gespräche. Band 10. Digitale Bibliothek. Berlin 1998. 

 

Bildquellen:

Vorschaubild: Immanuel Kant, 1791, Urheber: Veit Hans Schorr via Wikimedia Commons Public Domain.

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, 1755, Quelle: Univeritätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin via Wikimedia Commons gemeinfrei.

Portret van Immanuel Kant, 1808, Urheber: Rijksmuseum via Wikimedia Commons CC0.

Sternwarte Leipzig 1909, Urheber: unbekannt via Wikimedia Commons gemeinfrei.

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