Leipzig-Lese

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Auf der Suche nach Fips

Eine liebevoll illustrierte Vorlesegeschichte in mehreren Kapiteln für Kinder ab 5

Fips ist verschwunden. Wo kann ein kleiner Mäusejunge wohl verlorengegangen sein. Seine Freunde machen sich auf die Such nach ihm und erleben dabei eine Menge Abenteuer.

Hasse, Dipl.-Ing. Ing. Jörg

Hasse, Dipl.-Ing. Ing. Jörg

Jörg Hasse ist diplomierter Gartenbauingenieur mit erstem und zweitem Staatsexamen. Nach seinem Studium an der Ingenieurschule für Gartenbau "Christian Reichardt" und der Fachhochschule in Erfurt legte er das zweite Staatsexamen beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in München ab. In dieser Zeit war er an den Regierungen von Unter- und Mittelfranken, sowie den Bayerischen Landesanstalten für Wein und Gartenbau und der Bayerischen Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau tätig. Von 1995 bis 2001 übernahm er als Sachgebietsleiter der Städtischen Friedhöfe Leipzig Verantwortung. In seinen Aufgabenbereich fielen u. a. die Gartendenkmalpflege und die gesamte Planung des Garten- und Landschaftsbaus auf den Städtischen Friedhöfen Leipzig. Auch die Restaurierung und Erhaltung der Jüdischen Friedhöfe war eines seiner Schwerpunkte. Ihm oblag unter anderem die Restaurierung des Grabmals von Henriette Goldschmidt in Zusammenarbeit mit der Henriette-Goldschmidt-Stiftung und die Schaffung des Denkmals für jüdische Kinder am Eingang des Alten Israelitischen Friedhofs in Leipzig. Auf dem Friedhof Möckern entwarf er das Denkmal für ein Massengrab von Opfern der Völkerschlacht, welches 1914 auf diesen Friedhof verlegt wurde. Auf dem gleichen Areal rekonstruierte er die Gedenkstätte für die Opfer des ersten Weltkriegs, welche im Lazarett Möckern in der Max-Liebermann-Straße verstarben und schuf die Gedenkstätte für die Opfer des Zweiten Weltkriegs vor der Kapelle. Auch das Design der konvex gewölbten Bronzetafeln für die Opfer des Zweiten Weltkriegs und deren Gesamtanlage auf dem Ostfriedhof und die Wiederherstellung des ältesten Glockenspiels aus Meissner Porzellan, welches exakte Töne wiedergeben konnte, geht auf sein Wirken zurück. Diese Glocken von Paul Emil Börner befinden sich in der Trauerhalle des Ostfriedhofs. Als Hauptwerk seiner Schaffenszeit in Leipzig ist der Entwurf und die Umsetzung des großen Bombenopferdenkmals der Stadt Leipzig auf dem Südfriedhof zu nennen. Sechzig große Stelen bilden ein Andreaskreuz und erinnern an die Bombenopfer der Jahre 1943 - 1945. In der Mitte des Andreaskreuzes befindet sich ein von ihm geschaffenes Denkmal mit einer Bronzeplastik von Marie-Luise Bauerschmidt aus Berlin. Diese Plastik wird heute bezeichnenderweise "Trauernder Jüngling" genannt. Aufgrund verschiedener Umstrukturierungen im Jahre 2002 orientierte sich Jörg Hasse völlig neu; er nutzte sein Studium als Naturwissenschaftler für eine Weiterbildung mit Staatsexamen in der Pharmazie. In diesem Bereich ist er seit 2003 in verschiedenen medizinischen Bereichen aktiv. Heute arbeitet er als Medical Science Liaison Manager für Rare Diseases im Bereich von Gendefekten, ist in der wissenschaftlichen Beratung tätig, organisiert Symposien für medizinische Kongresse und betreut klinische Studien. In seiner Freizeit beschäftigt er sich weiterhin mit vielfältigen geschichtlichen Themen u.a. für den Verein Kulturgeschichte seiner früheren Heimatstadt Markkleeberg.

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