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Florian Russi
Die Irrfahrten des Herrn Müller II
Eine moderne Odyssee

Daniel Müller ist ein aufstrebender junger Möbelkaufmann. Er hat eine Freundin, doch auch eine Kundin seiner Firma versucht ihn zu gewinnen. Als Daniel sie ermordet auffindet, spricht alles dafür, dass er der Mörder ist. Er gerät in Panik und flieht, fährt zum Flughafen und bucht den nächsten Flug ins Ausland. Im Flugzeug entdeckt ihn eine nymphomanisch veranlagte Prinzessin: Sie versteckt ihn in ihrem Schloss. Während Zielfahnder der Polizei ihm auf den Fersen sind, erlebt Daniel immer neue Abenteuer und Überraschungen …


Körner, Theodor

Körner, Theodor

Carl Theodor Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren. Er fiel als „Sänger und Held“ im Lützowschen Freikorps am 26. August 1813 im Forst von Rosenow in Gadebusch, nahe Frankenberg in Sachsen. Berühmt ist er bis heute durch seine Lieder in den antinapoleonischen Befreiungskriegen. Der Dichter schrieb auch Dramen, die im Wiener Burgtheater aufgeführt worden sind. Es gab mehrere Bezüge zu Leipzig. So zogen die Lützower im April 1813 über Leipzig, wo Körner am 24. April auf dem Schneckenberg das bekannte Gedicht Lützows wilde verwegene Jagd schuf, das Carl Maria von Weber später vertonte. Unmittelbar dort, wo heute die Leipziger Oper steht, befand sich der ca. 20 bis 30 Meter hohe Schneckenberg.

Im Juni 1813 bezogen die Lützower ein Lager bei Kitzen, das südwestlich von Leipzig liegt. Der Angriff der franzözischen Kavallerie traf die Lützower unvermittelt. Theodor Körner traf ein Säbelhieb auf den Kopf. Schwer verwundet fanden ihn Bauern im Gehölz und brachten ihn nach Großzschocher. Freunde transportierten ihn zu dem Leipziger Arzt Dr. Wendler, wo er gepflegt werden konnte.


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