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Florian Russi
Papier gegen Kälte

Manfred Hoffmann, ehemals Klassenbester, ist ein angesehener Kinderarzt mit eigener Praxis und strebt nach dem Professorentitel. Stets bemüht, allen in ihn gesetzten Erwartungen zu entsprechen, steuert sein Leben in eine Sackgasse. Die jahrelange wissenschaftliche Arbeit erweist sich plötzlich als vergebens, sein Karriereaufstieg ist gefährdet, seine Ehe gescheitert, alle Erwartungen enttäuscht. Auf der Suche nach Genugtuung und nach Rechtfertigung begibt er sich auf Wege, die gefährlich weit in die Netze der organisierten Kriminalität ziehen.

Eine packende Mischung aus Entwicklungsroman und spannendem Thriller.

auch als E-Book erhältlich

Busch, Wilhelm

Busch, Wilhelm

Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15.April 1832 in Wiedensahl geboren, er starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen. Berühmt geworden sind seine Bildergeschichten, zuerst erschienen unter dem Titel „Bilderpossen“ 1859 (Einzelblattdrucke) und 1864 als Buch. Seine volkstümlichen und humorvollen Bildergeschichten, eigentlich die ersten Comics, gelten als „Klassiker des deutschen Humors“. Die populären Bildergeschichten „Max und Moritz“ , „Die fromme Helene“, „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ und „Plisch und Plum“ finden sich bis heute in jedem deutschen Bücherschrank. Busch geißelte mit feiner Satire die Doppelmoral der Spießbürger und die Frömmelei der Geistlichen und Kirchgänger.

Weniger bekannt sind zu Unrecht seine Lyrik und Prosadichtungen. Sein Versuch, sich als Maler einen Namen zu machen, schlug fehl. Einige seiner Zweizeiler gingen als Redewendungen in die deutsche Sprache ein, zum Beispiel „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“.

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