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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

„(M)Ein Platz im Paulinum“

„(M)Ein Platz im Paulinum“

Stuhlprojekt wird weitergeführt

Bereits 250 der 700 Stühle im Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli tragen Namensplaketten von Stuhlpat_innen. Mit dem symbolischen Kauf eines Paulinum-Stuhls unterstützen die Pat_innen die Universität Leipzig mit ihrem guten Namen und zeigen dauerhaft ihre Verbundenheit mit der Alma mater und der Stadt Leipzig. Aufgrund des ungebrochenen Interesses am 2017 eröffneten Neubau wird das Stuhl-Projekt weitergeführt. Die Spenden kommen dem Paulinum/Neuen Augusteum und dortigen Veranstaltungen zugute. Auch die beiden Register Violon 16‘ und Cello 8‘ der großen Jehmlich-Orgel im Paulinum konnten unter Maßgabe der Refinanzierung bereits durch die Stuhlpatenschaftsspenden realisiert werden.


Kontakt zum Team Beziehungsmanagement: Katja Hauser (Tel. 0341 9735006) und Friederike Rohland (Tel. 0341 9735004).

E-Mail: beziehungsmanagement@uni-leipzig.de

Quelle:

Das Leipziger Universitätsmagazin. LUMAG Alumni.

Bildnachweis:

Urheber des Fotos: Ursula Drechsel

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