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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

De Bangke

De Bangke

Lene Voigt

 

Im Scheimholz, da schdehd änne Bangke,

Die is aller Bäärchen Gedangke.

So scheene verborchn liechd geene,

Als ähmd grade die, die ich meene.

 

Nadierlich is schwär se ze griechn,

Mr muß sich mid andrn begniechn.

Bloß neilich, da gomm‘ch mid mein Härrn:

Leer winggd uns de Bangke von Färn.

 

Nu fang mir wie närrsch an zu fliddsn.

Un wie mr ä Weilchen druff siddsn,

Da wärd‘s uns ganz färchdrlich glar,

Daß nei angeschdrichn de war…

 

 

Quelle

Lene Voigt: Der gemütliche Sachse 38 aus dem Jahre 1925

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