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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Leipzig als Vorkämpferin von Recht und Freiheit

Leipzig als Vorkämpferin von Recht und Freiheit

Andreas Schneider

Erinnerung an den 175. Jahrestag des Beginns der Märzrevolution in Leipzig und Sachsen Anfang März 1848

Wer von 1848/49 hört, denkt für Leipzig vielfach zu Recht zuerst an den „Freiheitsmärtyrer“ Robert Blum und vermutlich nicht selten auch wie überall zugleich an todesmutig entschlossene Kämpfer auf der Barrikade. Aber es gab viel mehr – wie schon der Auftakt in den ersten drei Märztagen 1848 mit dem Bemühen um die friedlich-gesetzliche Revolution deutlich macht. Auch die weiteren Ereignisse sollten es zeigen.

Ansicht von Leipzig, links der ersten Bürgerschule.
Ansicht von Leipzig, links der ersten Bürgerschule.

Es lohnt sich, einzutauchen in diese Zeit voller erfrischender Hoffnungen und erbitterter Kämpfe 1848/49 – immerhin die „Pubertätszeit der deutschen Demokratie“ (Ralf Zerback). Sie sollten uns nahe sein, diese frühen Denker und Streiter für Freiheit, Demokratie und nationale Einheit, diese viel zu häufig namenlos gebliebenen frühen Helden der deutschen Demokratiegeschichte, auch wenn sie am Ende scheiterten, vielleicht sogar zu früh antraten für den Kampf um die deutsche Republik ohne alle Fürstenmacht, in unserer „schwarzrotgoldenen Urgeschichte“.

König Friedrich August II. von Sachsen.
König Friedrich August II. von Sachsen.

Wie ging es nun wirklich los in Leipzig, 1848, vor 175 Jahren? Gegen Mittag am 1. März 1848 beschlossen die Stadtverordneten von Leipzig im Betsaal der Ersten Bürgerschule auf den Außenmauern der Moritzbastei, ihrem regulären Tagungsort bis 1887, eine Adresse an König Friedrich August II. Maßvolle Reformen regten sie darin an, gipfelnd in drei Hauptforderungen:
Erstens nach der Mitwirkung Sachsens bei der Aufhebung der Ausnahmegesetze des Bundestags zur Verfolgung oppositioneller Gedanken, zweitens nach der Gewährung der Pressefreiheit im Gesamtgebiet des Deutschen Bundes, formuliert als Entfesselung der öffentlichen Meinung, und drittens nach der Berufung von Vertretern sämtlicher deutscher Völker an den Sitz des Bundestags, also Einberufung eines deutschen Parlaments, um diese hohe Versammlung mit der moralischen
Macht eines öffentlich ausgesprochenen und verkörperten Nationalwillens zu umgeben. Außerordentlich groß war die Anteilnahme der Bevölkerung, nicht nur auf der vollbesetzten Tribüne, auch der Sitzungssaal musste wegen des Andrangs erstmals für Zuhörer freigegeben werden. Allerdings mussten die Frauen noch draußen bleiben – erst am 11. März 1848 ließ man sie erstmals in einer Versammlung auf die Tribünen. Zur Erinnerung an diesen historischen Moment beschloss die Leipziger Ratsversammlung am 18. Januar 2023 einstimmig, eine Gedenktafel an der Moritzbastei anzubringen, denn die damalige Bürgerschule auf ihr existiert seit den Bombenabwürfen auf Leipzig von 1943/45 nicht mehr.

Robert Blum.
Robert Blum.

Die im Grunde noch recht zahmen Leipziger Forderungen stammten im Entwurf vom „politischen Professor“ Karl Biedermann, seit 1845/46 der Führer der gemäßigten Liberalen in Leipzig und Sachsen und seit Januar 1848 auch der Vizevorsteher der Stadtverordneten. Aber auch Robert Blum, seit 1845/46 die anerkannte Führungspersönlichkeit am anderen politischen Pol, der radikalen Demokraten, und ebenfalls Stadtverordneter, hatte sie im Interesse der Einheit der Opposition
unterstützt – obwohl sie ihm deutlich zu devot erschienen. Die Forderungen nach einem maßvollen Politikwechsel schlossen sich an auch an ähnliche anderswo in Deutschland, vor allem in Baden, und auch an das frühdemokratische Offenburger Programm vom 10.September 1847. Sie sollten zum Auslöser der Märzrevolution 1848 im Königreich Sachsen werden. Denn gleichzeitig mit ihnen wurde am 1. März 1848 auch die persönliche Übergabe an den König beschlossen; der Leipziger Stadtrat wagte keinen Widerspruch und beteiligte sich.


Am Abend des 1.März 1848 fand der zweite Akt statt: mit einem sehr zahlreich besuchten Reformbankett im Schützenhaus zu Ehren der siegreichen Februarrevolution in Frankreich, das unter der Regie von Arnold Ruge und Robert Blum stand. Seitdem fanden bis zum 10.°März 1848 jeden Abend Volksversammlungen im Schützenhaus statt samt anschließendem Umherziehen der Massen in der Stadt. Um fest und einig aufzutreten, hatte Robert Blum in der Volksversammlung am 1.März zugleich mit neun ähnlichen, aber umfassenderen Forderungen als die zuvor in einer Dankadresse an die Stadtverordneten formulierten die politische Linie vorgegeben, zu der alle Männer des Fortschritts sich die Hand reichen möchten – am 3. März 1848 machte er sie in prägnanter Form öffentlich und als Rundschreiben in Leipzig wie in ganz Sachsen zugänglich.

Bürgermeister Carl Groß.
Bürgermeister Carl Groß.

Unter Führung von Bürgermeister Karl Groß reiste am 2. März 1848 eine sechsköpfige Abordnung von Stadtrat und Stadtverordneten mit dem Mittagsbahnzuge unter dem Zujauchzen einer großen Menschenmasse nach Dresden. Dort wurden sie sie mit einem dreimaligen Hoch auf sie und die Stadt Leipzig als Vorkämpferin von Recht und Freiheit empfangen. Der König gewährte den Leipziger Abgesandten am 3. März 1848 mittags um 12Uhr eine Privataudienz, sprach ihnen aber grundsätzlich das Recht ab, sich in Belange der Krone einzumischen. Er verweigerte deshalb das Gespräch über den Inhalt der Adresse und entließ die Leipziger ungnädig.

Am Abend erwarteten Tausende Leipziger die Rückkehr ihrer Abgeordneten am Bahnhof und auch auf dem Markt. Als sie endlich angekommen waren, drohte der Ärger über die Ablehnung des Königs in Aggressionen umzuschlagen. Robert Blum, nach dem die Menge auf dem Markt gerufen hatte, gelang die Beruhigung, als er nun umso deutlicher seine revolutionär zu nennende Forderung erhob:
Rücktritt der Minister. Der erste Höhepunkt der Revolution war erreicht, etwa 21 Uhr. Am nächsten Tag, auf der nächsten Tagung der Stadtverordneten am Vormittag des 4. März 1848, beschlossen es dann ebenso die Stadtverordneten – in einer weiteren Adresse an den König, die nun deutlicher den Umschwung einforderte. Um aber den Erfolg im Leipziger Vorgehen nicht zu gefährden, achteten alle Akteure unbedingt auf ein gesetzliches Vorgehen – man kann es auch Friedlichkeit nennen und Parallelen zu 1989 wahrnehmen. Das sollte sich besonders in der Zuspitzung der nächsten Tage
zeigen.


Es ist diese Szene, die sich ins kollektive Gedächtnis der Stadt grub, bis in die bildliche Darstellung: Blum spricht vom Balkon am Rathausturm zu der auf dem Marktplatz versammelten Menge – am 13. August 1845 und am 3. März 1848. Seit 1948 erinnert eine Gedenktafel am Turm daran. Das oft verwendete Bild zeigt aber nicht die Szene von 1848, sondern von 1845, wie an der Uhrzeit zu erkennen ist. Denn Blum sprach am 3. März 1848 vermutlich gegen oder erst nach 21 Uhr, und am
13. August 1845 gegen 16.00 Uhr vom Balkon des Rathauses, was auch die Uhr des Rathausturmes auf der Abbildung anzeigt (vgl. auch H. Blum, Robert Blum, S. 201).


Die ersten drei Tage im März 1848 bestätigten es: Sofort fühlten sich viele Leipziger im Märzerlebnis, im „Staunen über das Wunderbare“, das nun auch den „Deutschen beschert wurde“ (Veit Valentin), im Ergriffensein von den Märzideen, im Kern Forderungen nach politischer Freiheit, bürgerlicher Demokratie und nationaler Einheit aller Deutschen. Wer 1989 erlebt hat, kann das sofort nachvollziehen.


Die zweite Adresse an den König wurde ihm am 4. März 1848 von einer neuen Leipziger Abordnung in Dresden persönlich überreicht. Noch zuvor reiste übrigens Kreisdirektor von Broizem in die Landeshauptstadt, um vorab Ministerium und König auf die neuerliche Leipziger Deputation einzustimmen und um die Leipziger Anliegen als Vermittler bei der Krone zu unterstützen. Die Abordnung fand zwar willigeres Gehör, aber immer noch Ablehnung. Auch eine von der Universität am 4. März 1848 geschickter formulierte Adresse mit stärkerer Betonung der nationalpolitischen
Komponente lehnte der König ab. Vielmehr: Er machte die Stadt Leipzig in seiner auch umgehend veröffentlichten Antwort vom 4. März 1848 direkt verantwortlich für Bewahrung von Gesetz und Ordnung. In der Proklamation “An meine Sachsen“ vom 6. März 1848 ermahnte der Monarch besorgt zur Eintracht zwischen Fürst und Volk und zur Treue zum Königshaus. Es half nichts: So maßvoll die Leipziger Manifestation einer gemäßigt-liberalen „Politik der kleinen Schritte“ (Hartmut Zwahr) in der Halbheit der Worte sowie auch die Universitätsadresse insgesamt auch waren, sie wurden zum
Vorbild ähnlicher Märzforderungen, die zumeist von den Magistraten, aber auch der Bürgerschaft der sächsischen Städte getragen wurden. Als erste schlossen sich die Städte Chemnitz, Zwickau, Crimmitschau, Werdau und Borna öffentlich der Leipziger Adresse an. Mit der „Adresse der Bauern von Groß- und Kleinzschocher und nachverzeichnete Orte“ vom 7. März 1848 traten auch die umliegenden Dörfer, die heutigen Stadtteile, dem hochherzigen Beispiel der Stadt Leipzig bei. 

Die Dresdener Regierung ließ ab 10./11. März 1848 eine bedrückende Masse von Militär in den Dörfern rings um Leipzig stationieren, preußische Truppen standen bis zum 17. März 1848 bei Halle. Wie schon bei den blutigen Augustereignissen 1845 fühlte sich die Stadt wie belagert. Ein Ultimatum der Regierung vom 11. März 1848 wurde überbracht von Justizminister Albert von Carlowitz, der mit ausgedehnten Vollmachten zur Herstellung von Ordnung und Ruhe nach Leipzig gesandt worden war – auch, um Robert Blum zu verhaften. Der Einschüchterungsversuch misslang: Gemeinsam und jeweils einstimmig forderten Stadtrat und Stadtverordnete am 11. und 12. März 1848 die sofortige Zurückziehung der die Stadt umgebenden Truppen. Mit dem Rückhalt der Zustimmungs- und Dankadressen aus der Stadt und aus ganz Sachsen erklärten Leipzigs Stadträte und Stadtverordnete Minister von Carlowitz jeweils zu allen vier Punkten seines Ultimatums mutig ihre Ablehnung. Sie sahen die Ursachen für die politische Krise allein bei der Regierung. Auch das Zusammengehen von Demokraten und gemäßigten Liberalen stärkte ihnen den Rücken. Von Carlowitz, der in seiner reformkonservativen Haltung wenig an der fatalen Wirkung eines blutigen militärischen Vorgehens interessiert war, wertete die Antworten in seinem Sinn und ordnete vor seiner Abreise nach Dresden am Nachmittag des 12. März 1848 die Zurückziehung der Truppen an.

Schützenhaus Leipzig 1835.
Schützenhaus Leipzig 1835.

 

Am 12. März 1848 wurde das Leipziger Schützenhaus wieder Schauplatz einer bedeutsamen Volksversammlung über die Forderungen und Beschwerden des Sächsischen Volkes. Die Teilnehmer, zahlreiche Landtagsabgeordnete und Vertreter sächsischer Städte, wählten Robert Blum für die Demokraten ins Vorparlament, ebenso Karl Biedermann für die Liberalen. Doch Robert Blum lehnte ab, damit nicht zwei aus Leipzig entsendet würden. Am 19. März 18148 ließ er sich dann in Zwickau
ins Vorparlament wählen. Liberale und Demokraten aus ganz Sachsen verabschiedeten auf der Versammlung im Schützenhaus ein am Folgetag veröffentlichtes 20-Punkte-Programm für die Revolution in Sachsen, als Kompromiss ermöglicht durch die Kooperation von Blum und Biedermann; Teilnehmer aus Leipzig waren neben Biedermann und Blum auch der Stadtverordnetenvorsteher Franz Werner, Stadtrat Hermann Adolph Klinger, Stadtverordneter Otto Koch sowie die Landtagsabgeordneten Heinrich Brockhaus und Hermann Joseph.


Der friedliche Protest Leipzigs, das Nichtzurückweichen vor der Drohung mit der „militärischen Lösung“ und das unbeirrbare Festhalten an den Forderungen gegenüber der Krone und Regierung in Dresden, unterstützt durch die breite Zustimmung im Land, ermöglichten insgesamt den Sieg der Märzbewegung in Sachsen: Am 13. März 1848 trat die Könneritz-Regierung komplett zurück, am 16. März berief der König eine neue, die „Märzregierung“, in der auch zwei Absolventen der Leipziger Juristenfakultät zu wichtigen Ämtern kamen: Karl Braun als Innenminister, Ludwig von der Pfordten als Kultusminister, der Rektor von 1845/46 hatte die wichtige Adresse der Universität vom 4. März 1848 maßgeblich verfasst. In ihrem Programmanschlag „An das Sächsische Volk“ vom 16. März 1848 triumphierten die Märzideen. Zu den Märzerrungenschaften gehörte vor allem auch die Pressefreiheit. Leipzig erschien in jenen Tagen des Triumphes so festlich erleuchtet („illuminiert“)
wie nie zuvor und geschmückt mit schwarz-rot-goldenen Fahnen; in den Gassen zogen die dichtgedrängten Scharen einer fröhlichen Volksmenge mit Vivat-Rufen im Geist der ungetrübten und unübertriebenen Freude, wie es in damaligen Zeitungsberichten hieß.

Die Stadt Leipzig löste mit dem Bürgermut ihrer Bewohner die Revolution 1848/49 in Sachsen entscheidend mit aus und entwickelte sich zu einer Hochburg zugleich der Liberalen und der Demokraten im Land; aber auch die frühe Arbeiterbewegung erlangte hier Gewicht. Was am 1. März 1848 im Betsaal der Leipziger Ersten Bürgerschule mit den Leipziger Forderungen begonnen hatte, sollte zwar nicht wie von Manchem befürchtet den gesellschaftlichen Umsturz in Sachsen begründen.
Aber es hatte enorme Wirkungen – und dies auf friedlich-gesetzlichem Weg. Ob darin mehr als nur eine oberflächliche Parallele zu 1989 zu erkennen ist, dürfte durchaus einmal einer tieferen Untersuchung wert sein. Am „Dialog“ zwischen 1848 und 1989 allerdings bestehen keine Zweifel.

Robert Blum hatte am Vortag seiner Hinrichtung gemeinsam mit seinem Mitgefangenen Julius Fröbel Protest gegen seine Verhaftung eingelegt. Am frühen Morgen des 9. November 1848, gegen 7.30 Uhr, starb Robert Blum in aller Heimlichkeit und Einsamkeit in Brigittenau im Norden von Wien in den Kugeln eines Erschießungskommandos.

 

Als Märtyrer der Freiheit wurde Robert Blum viel betrauert, kultisch verehrt – und dann vergessen.

 

Literatur:

Hans Blum, Robert Blum. Ein Zeit– und Charakterbild für das deutsche Volk, Leipzig 1878.


Andreas Schneider, Leipzig im März 1848 und der Beginn der Revolution in Sachsen, in: Leipziger Stadtgeschichte, Jahrbuch 2017, Beucha und Markkleeberg 2018, S. 121–167.


Rolf Weber, Kabinettssturz in Sachsen. Widerschein der Pariser Februarrevolution, in: Helmut Bock und Wolfgang Heise (Hrsg.), Unzeit des Biedermeier. Historische Miniaturen zum Deutschen Vormärz 1830 bis 1848, Leipzig, Jena und Berlin 1985, S. 304–310
(textgleich: Rolf Weber, Kabinettssturz in Sachsen. Liberale und Demokraten in „gesetzlicher Revolution“, in: Helmut Bockund Renate Plöse [Hrsg.], Aufbruch in die Bürgerwelt. Lebensbilder aus Vormärz und Biedermeier, Münster 1994, S. 450–457).


Rolf Weber, Blum soll sprechen, Leipziger Blätter, Nr. 33, 1998, S. 24–26.


Ralf Zerback, Robert Blum. Eine Biografie, Leipzig 2007

Bildnachweis

Kopfbild

Germania: Symbolbild der Deutschen Revolution 1848/49

 

Alle Abb. sind Wikimedia entnommen und gemeinfrei.

 

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