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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

 

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Wagner und die magische Zahl 13

Wagner und die magische Zahl 13

Zahl 13. Urheber: Heinzi
Zahl 13. Urheber: Heinzi

Der Wiener Musikkritiker Alexander Witeschnik (1909-1993) schrieb in seinem Buch „Warten aufs hohe C. Geschichte der Oper in Anekdoten":

„Die Zahl 13 hat in Wagners Leben eine fast magische Bedeutung. Er wurde 1813 geboren. Der Name, der ins Taufbuch eingetragen wurde, besteht aus 13 Buchstaben. Die Quersumme seines Geburtsjahres ergibt wieder 13. Am 13. April 1845 vollendete Wagner die Instrumentation seines „Tannhäuser", der am 13. März 1861 in Paris mit einem Heidenspektakel durchfiel. Als im selben Jahr bei einem Bankett des Tonkünstlerfestes auf der Altenburg von Weimar 13 geladene Gäste gezählt wurden und einer rasch verschwinden wollte, entschied der Meister apodiktisch: 'Dageblieben! Keiner soll verschwinden! Lasst mich der Dreizehnte sein!' Er starb am 13. Februar 1883..."

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