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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Ein Glas Wasser

Ein Glas Wasser

Dipl.-Päd. Ursula Brekle

Ludwig I. von Bayern.
Ludwig I. von Bayern.

 

Zeitzeugen berichteten, Johann Wolfgang von Goethe habe eine wohlklingende Stimme gehabt, in der Stimmlage Bass. Wenn er rezitierte oder einen Text vortrug, hinterließ er stets einen großen Eindruck.

Gern verfiel er auch mal in seinen Heimatdialekt, in die Frankfurter Mundart.

Zu seinem Geburtstag, am 28. August 1827, empfing er Gratulanten aus dem Hochadel. Goethe öffnete die Tür und rief seinem Sohn, der ihm half, mit lauter Stimme zu:

„Auguscht, der König von Bayern will ä Glas Wasser habbe!“

 

Nach "Goethe-Anekdoten" aus Münchner Lesebogen Nr. 87.

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