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Karlheinz Fingerhut
Kennst du Franz Kafka?

Was für ein komischer Kauz muss dieser Kafka wohl gewesen sein, dass kaum ein Lehrer so recht weiß, wie ihn vermitteln. Dabei ließen sich Kafkas Texte mit Träumen vergleichen, und die kennt doch jeder.
Karlheinz Fingerhut ermöglicht in diesem Buch einen leichteren Zugang zum Menschen Kafka und zu seinen teils verwirrenden Werken.

Leipziger Hausfrauen unter sich

Leipziger Hausfrauen unter sich

Lene Voigt

„Ich weeß gar nich, mei Alder, där wärd mit jeden Daache nääglicher mits Essen. Da gann‘sch uffn Disch bring, was‘ch will, där schtochert drinne rum un hat was dran auszusetzen. Mal isses zu milde, mal isses zu gewärzt. Un dann wieder dutr so, als dätr überhaupt nich rausgriechen, was mei Gekochdes sin soll. Sowas is doch gradzu beleidchend fier ä feinfiehliches Weib mit änner vierunzwanzichjährchen Braxis.“

„Allerdings, meine Gudste, das isses. Da hammse ä schwärn Schtand. Ich berseenlich gennte ja da nu nich glaachen iber mein Maxe. Där macht sich iber alles mit Abbedid här. Ich gloowe, wenn‘ch dän ä weechgegochten Scheierlabben vorsetzen däte, dän wärde där gude Gärl ooch verdilchen. So ä Verdraun hat där Mann zu sein Lieschen.“

„Sähnse, das nenn‘ch änne wärklich glickliche Ehe.“

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