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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Literarisches

 

Seit jeher zieht die Stadt Schriftsteller, Verleger und Literaten in ihren Bann:
An der Leipziger Universität  studierten Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, Kloppstock, Jean Paul, Friedrich Nietzsche, Ernst Jünger, Erich Kästner, Uwe Johnson, Christa Wolf, Volker Braun und Christoph Hein. In Leipzig wohnten längere Zeit E.T.A. Hoffmann und Theodor Fontane. Friedrich Schiller arbeitete hier am "Don Carlos" und an dem "Lied an die Freude". Es ist eine unendliche Geschichte ...  

 

Osterspaziergang
Osterspaziergang
von Johann Wolfgang von Goethe
Viele von Ihnen werden das berühmte Gedicht aus dem "Faust" auswendig kennen - oder?
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Das Osterei
Das Osterei
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
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Katastrophe
Katastrophe
von Christine Brandt-Borse
Wer kommt bei diesen Kämpfen an die Macht? Ein jeder kann nur schmerzhaft verlieren.
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Das Vermächtnis
Das Vermächtnis
von Taras Schewtschenko
Der russische Überfall sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzten. Wir solidarisieren uns mit der Ukraine und verurteilen den Angriff.
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Liebeslied
von Rainer Maria Rilke
Auf welches Instrument sind wir gespannt? Und welcher Spieler hat uns in der Hand? O süßes Lied.
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Am Neujahrstage
Am Neujahrstage
von Annette von Droste-Hülshoff
Gegrüßt du neues Jahr mit deinen Freuden, das Leben ist so süß, und wären's Leiden. Ach, alles nimmt man mit dem Leben gern.
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Hoffnung im Winter
Hoffnung im Winter
von Johann Meyer
Der Sturm verschwindet mit dem kalten Schnee, dann werde ich mein Liebchen wieder grüßen, es herzen und es küssen, bis all' mein Leid verschwunden und mein Weh!
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Neue Liebe, neues Leben
Neue Liebe, neues Leben
von Johann Wolfgang von Goethe
Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben ! Ich erkenne dich nicht mehr.
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Herbstgefühl
Herbstgefühl
von Johann Wolfgang von Goethe
Fetter grüne, du Laub, am Rebengeländer hier mein Fenster herauf!
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Unmut
Unmut
von Joseph von Eichendorff
O Herbst! betrübt verhüllst du Strom, Wald und Blumenlust, erbleichte Flur, wie füllst du mit Sehnsucht nun die Brust!
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Willkommen und Abschied
Willkommen und Abschied
von Johann Wolfgang von Goethe
Und doch, welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!
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Erich Loest
Erich Loest
von Christoph Werner
Am 12. September 2013 starb der Schriftsteller. Am 24. Februar wäre der 1926 in Mittweida geborene Autor 95 Jahre alt geworden.
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Die Sperlinge
Die Sperlinge
von Joseph von Eichendorff
Altes Haus mit deinen Löchern, geizger Bauer, nun ade! Sonne scheint, von allen Dächern tröpfelt lustig schon der Schnee,
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Die Liebende schreibt (2)
Die Liebende schreibt (2)
von Johann Wolfgang von Goethe
Zum Valentinstag, dem Tag der Liebenden.
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Erster Schnee
Erster Schnee
von Christian Morgenstern
Aus silbergrauen Gründen tritt ein schlankes Reh und prüft vorsichtig Schritt für Schritt, den reinen, kühlen, frischgefallenen Schnee.
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Zum Neujahr
Zum Neujahr
von Theodor Fontane
Prost Neujahr! – Und noch ein Glas. Ei, wie schön bekömmt mir das!
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Es gibt so wunderweiße Nächte
Es gibt so wunderweiße Nächte
von Rainer Maria Rilke
drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert mancher Stern so lind.
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Zwielicht
Zwielicht
von Joseph von Eichendorff
Für Thomas Mann gehörte dieses Gedicht zu den Lieblingsgedichten.
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November
November
von Christine Brandt-Borse
Blätter Tau behaftet, trotzen, verlieren zusehends Farbe und Kraft. Eigens die Früchte protzen, verschwenden ihren Saft.
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Es seufzt der Wald
Es seufzt der Wald
von Heinrich Heine
Es dampft das kahle Feld, nun kommt das Schlimmste noch, es regnet.
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