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Johann Joachim Winckelmanns Wirken auf Schloss Nöthnitz und in Dresden

Klaus-Werner Haupt

Nach rastlosen Jahren findet Johann Joachim Winckelmann auf dem nahe Dresden gelegenen Schloss Nöthnitz eine Anstellung als Bibliothekar. Die bünausche Bibliothek und die Kunstsammlungen der nahen Residenzstadt ermöglichen Kontakte mit namhaften Gelehrten. In ihrem Kreise erwirbt der Dreißigjährige das Rüstzeug für seine wissenschaftliche Karriere. Sein epochales Werk „Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst“ (1755) lenkt den Blick auf die Kunstsammlungen Augusts III. und ebnet den Weg nach Rom.

Winckelmanns Briefe, von denen mehr als fünfzig aus den sächsischen Jahren überliefert sind, lassen seinen Karrieresprung, aber auch seine persönlichen Nöte vor unseren Augen lebendig werden. Zwei Gastbeiträge über die jüngere Geschichte des Schlosses und die Visionen der Freunde Schloss Nöthnitz e. V. runden den Jubiläumsband ab.

Schmidt, Ewald Markus

Anzeige des Farbbildvortrages Kastilien
Anzeige des Farbbildvortrages Kastilien

Der Architekt, Graphiker und Maler war von 1975 bis 2010 Referent und Erwachsenenbildner im Puchheimer Podium(katholisch) und von 1986 bis 1990 Vorsitzender des Puchheimer Podiums. Er plante Studienreisen und führte diese Bildungsreisen seit 1978 selbst.

Er ist als Schriftsteller und Lyriker tätig und zudem ein begnadeter Fotograf.

Mit seiner Frau Rosemarie lebt er in 82178 Puchheim bei München. Ewald M. Schmidt erlaubt, seine Werke in den Artikeln der Lesen des Bertuch Verlages zu nutzen.

Beispielhaft zeigen wir die künstlerisch wertvolle Anzeige eines Farbbildervortrages über Kastilien, die seine Fähigkeiten zur Geltung bringen.

Ewald M. Schmidt starb während einer Urlaubsreise und wurde in Puchheim beigesetzt.

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