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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Lucius, Dr. Jürgen

Lucius, Dr. Jürgen

Dr. Jürgen Lucius
Dr. Jürgen Lucius

Der Autor wurde am 03.03.1943 in Weimar geboren und konnte auch dort das Abitur ablegen. An der Technischen Universität Dresden studierte er in der Zeit von 1962 bis 1968 Landmaschinentechnik bei Prof. Gruner, Prof Thurm und Prof. Hoffmann. Im Jahre 1972 promovierte er zu Fragen der landtechnischen Bodenmechanik bei Prof. Soucek. Nach einem Zusatzstudium an der Landmaschinenhochschule in Rostow / Don (Sowjetunion) war er im Institut für Landmaschinentechnik in Leipzig von 1973-1977 auf dem Gebiet der Messtechnik für Betriebsfestigkeitsuntersuchungen tätig. Danach arbeitete er im VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig in der Forschung und ab 1982 verantwortlich für die Forschung und Entwicklung des Unternehmens bis zur Wende.
In den Jahren 1990 bis 1998 als Geschäftsführer eines Ukrainisch-Deutschen Jointventures „AGROS" tätig mit der Zielstellung der Entwicklung des Barterhandels von landwirtschaftlichen Verbrauchs- und Investitionsgütern sowie Technologietransfers in Direktbeziehung mit den ukrainischen Landwirtschaftsbetrieben. Wegen mangelnder Gesetzeskonformität zwischen der Ukraine und der Bundesrepublik Deutschland folgte unvermeidlich die Insolvenz.
Ab 1999 Tätigkeit bei der DEKRA erst in Dresden und dann im Technologiezentrum in Klettwitz auf dem Gebiet der Betriebsfestigkeit von Baugruppen und Einzelteilen im Zulassungsgeschäft sowie Aufbau eines Betriebsfestigkeitslabors.
Ab 2008 Ruhestand mit der notwendigen Zeit, Versäumtes nachzuholen.

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