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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Kößling, Prof. Dr. habil. Rainer

Rainer Kößling (* 28. September 1936 in Grimma) ist ein deutscher Altphilologe, Germanist und Übersetzer. Bis zu seiner Emeritierung 2001 war er Professor für Ältere deutsche und lateinische Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit an der Universität Leipzig.

Kößling studierte in Leipzig und war ab 1960 Assistent am dortigen Institut für Klassische Philologie. Er war Mitarbeiter mehrerer Lexikonprojekte, u. a. des am Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie entstandenen „Lexikons der Antike". Nach der politischen Wende wurde er 1992 Professor am Leipziger Institut für Germanistik. Er war DAAD-Gutachter und Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1997 erhielt er den Theodor-Frings-Preis der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.
 

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