Vom 1. März 1991 bis zum 30. Aprill 2005 amtierte er als Kanzler der Universität Leipzig, davon zwei Jahre lang zugleich auch als Verwaltungsdirektor des Universitätskllinikums.
Seit Schüler- und Studententagen journalistisch tätig - als Werkstudent war er vier Jahre verantwortlicher Redakteur des "Kulturpolitischen Informationsdienstes" in Bonn - hat er zahlreiche Berichte und Kommentare zur Bildungs- und Wissenschaftspolitik veröffentlicht. Grundsatzwerke zur politischen Bildung, wie das zusammen mit Klaus Hornung herausgegebene „Poilitisch-Pädagogische Handwörterbuch" (München 1980 und 1985) und der mit Paul Engstfeld herausgegebene Sammelband „Kinder und Medien" (München 1986). Seine Erfahrungen mit der Bürokratie hat er in dem Buch „Staatsinfarkt - wie die Politik die öffentliche Verwaltung ruiniert" (Hamburg 1998) sowie in dem Anekdotenbuch "Können Sie folgen?"(Leipzig 2005) veröffentlicht.