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Sommerschnee

Berndt Seite

Hardcover, 124 S., 2020 erscheint demnächst; Bereits vorbestellbar

ISBN: 978-3-86397-134-2
Preis: 15,00 €

Sommerschnee – das sind die luftig-bauschigen Samenfasern der Pappelfrüchte, die sich im Sommer öffnen und die Welt mit ihrem weißen Flaum überziehen: Schnee in der wärmsten Jahreszeit. Mal melancholisch, mal mandelbitter, aber stets in größter Genauigkeit geht Berndt Seite auch in seinem neuen Lyrikband den Erscheinungsformen der Natur nach und lotet in ihnen die Bedingungen des Lebens aus.

Busch, Wilhelm

Busch, Wilhelm

Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15.April 1832 in Wiedensahl geboren, er starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen. Berühmt geworden sind seine Bildergeschichten, zuerst erschienen unter dem Titel „Bilderpossen“ 1859 (Einzelblattdrucke) und 1864 als Buch. Seine volkstümlichen und humorvollen Bildergeschichten, eigentlich die ersten Comics, gelten als „Klassiker des deutschen Humors“. Die populären Bildergeschichten „Max und Moritz“ , „Die fromme Helene“, „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ und „Plisch und Plum“ finden sich bis heute in jedem deutschen Bücherschrank. Busch geißelte mit feiner Satire die Doppelmoral der Spießbürger und die Frömmelei der Geistlichen und Kirchgänger.

Weniger bekannt sind zu Unrecht seine Lyrik und Prosadichtungen. Sein Versuch, sich als Maler einen Namen zu machen, schlug fehl. Einige seiner Zweizeiler gingen als Redewendungen in die deutsche Sprache ein, zum Beispiel „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“.

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