Leipzig-Lese

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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Bormann,  Edwin (Pseudonym: Bliemchen)

Bormann, Edwin (Pseudonym: Bliemchen)

Mundart- und Liederdichter, Naturwissenschaftler, Literaturhistoriker
* 14.4.1851 Leipzig, † 3.5.1912 Leipzig

 

B. wurde durch seine satirischen Schriften bekannt, die er häufig in der Leipziger Mundart verfasste. Aus seinem Buch, das er zusammen mit Adolf Oberländer herausbrachte, „Ein jedes Thierchen hat sein Pläsirchen", stammt das Sprichwort: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen".

B. stammt wie seine Familie aus Thüringen. Diese Familie gründete den „Thüringer Hof" in Leipzig. B. studierte Naturwissenschaften, Kunstgeschichte, Germanistik sowie Philosophie an den Universitäten Leipzig und Bonn, ließ sich als Schriftsteller in Leipzig nieder und publizierte seine Schriften in einem eigenen Verlag. Er war sehr vielseitig, neben Kinder- und Jugendliteratur schrieb er Operntexte, Komödien, Humoresken und Lustspiele. Zudem forschte er zur Stadtgeschichte von Leipzig. Berühmt in ganz Deutschland wurde sein Büchlein „Mei Leibzig low' ich mir!"

International erregte er als Vertreter der Shakespeare-Bacon-Theorie Aufmerksamkeit. Er war im kulturellen Leben eng vernetzt, korrospondierte u. a. mit Anton Kippenberg, Paul Heyse und Theodor Fontane, gehörte auch den ungezwungenen Künstler- bzw. Gelehrtenvereinigungen „Stalaktiten" und „Leoniden" an. Eng befreundet war er mit Georg Bötticher.

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