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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

 

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Beskow, Bernhard

Beskow, Bernhard

Der 1796 in Stockholm geborene Bernhard Beskow entstammte einer vermögenden Familie und hatte die Herrnhuter Schule besucht. 1814 trat er in den Staatsdienst ein.
1819 begab er sich in Begleitung des gleichaltrigen Wilhelm August Kantzow auf eine Bildungsreise durch Europa. Der Weg führte die beiden nach Dänemark, Deutschland, in die Schweiz und nach Italien.
Beskow begeisterte sich bereits in jungen Jahren für Literatur, speziell für Tegnérs Gedichte und Schillers Dramen, und hatte 1818 bereits seinen ersten Gedichtband herausgegeben. 1824 ehrte ihn die schwedische Akademie für sein Gedicht „Sveriges anor“. Beskow betätgte sich auch als Schriftsteller und Publizist und betrieb viele Jahre ein umfangreiches Verlagsgeschäft. Er verstarb im Oktober 1868.

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