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Die Liebe in Mythen und Sagen

Florian Russi

Broschüre, 24 Seiten
EUR 2,00

Liebesglück und Liebesleid beschäftigen die Menschen seit Jahrhunderten. Ihren Ausdruck fanden sie in zahlreichen Mythen und Legenden, vom frühen Altertum bis in die frühe Neuzeit.

Das Grabmal der Familie des Geheimen Baurates Professor Hugo Licht (1841-1923)

Das Grabmal der Familie des Geheimen Baurates Professor Hugo Licht (1841-1923)

Alfred E. Otto Paul

Im südwestlichen teil der V. Abteilung des Südfriedhofes findet sich heute unmittelbar an dem nach Westen, zu den Wandstellen führenden Hauptweg ein recht monumentales Grabmal, dessen Inschriften es als das Denkmal der Familie des Professors Hugo Licht erkennen lassen.
Aber weder der Geheime Baurat Prof. Dr.-Ing. h. c. Hugo Licht, der bedeutende Leipziger Stadtbaurat und Erbauer des Neuen Rathauses, noch seine Ehefrau Clara geb. Heckmann oder die beiden auf dem Grabmal genannten Töchter Franziska und Susanne haben hier den Ort ihrer letzten Ruhe gefunden.

In den Akten des Südfriedhofes findet sich sogar ein mit größter Sicherheit nach 1955 gefertigter handschriftlicher Vermerk, der auf die Ausbombung der familiären Grabstätte und die zeitgleiche Zertrümmerung des Denkmals während des Zweiten Weltkrieges verweist.
Nach dieser Aussage existieren weder die sterblichen Überreste der auf dem Grabmal genannten noch das Grabmal selbst.
Die Geschichte um die Grabstätte des Geheimen Baurates Prof. Hugo Licht ist offenbar eine erdachte, eine erlogene Geschichte, weil man zumindest in einer bestimmten Zeit politischer Erstarrung das Andenken an diesen bedeutenden bürgerlichen Stadtbaurat auslöschen wollte.

Diese unselige Zeit dürfen wir heute wohl in das erste Jahrzehnt nach der Gründung der DDR verorten.

Hugo Licht. (1)
Hugo Licht. (1)

Der Autor hat sich gewissenhaft der historischen Aufarbeitung der Geschichte des Grabes von Hugo Licht gewidmet und wird sich nun im nachfolgenden Text bemühen, die historisch belastbaren Fakten zur Grabstätte des Geheimen Baurates Hugo Licht dem Leser zu vermitteln.
Dabei wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht weiter den hinreichend bekannt gemachten, biografischen Veröffentlichungen über Hugo Licht widmen, der im Februar 1841 im schlesischen Dorf Nieder-Zedlitz als Sohn des dortigen Gutsbesitzers Georg Hugo Licht geboren wurde. Nach der Realschule folgte eine Maurerlehre und schließlich begann er im Jahre 1864 an der Berliner Bauakademie das Studium der Baukunst. Dem schloss sich 1869 eine einjährige Studienreise nach Italien an, nach deren Rückkehr er sich mit Clara Heckmann vermählte, einer Enkelin des bedeutenden wie auch sehr vermögenden Unternehmers Carl Justus Heckmann.

1871 etablierte sich Hugo Licht als freier Architekt in Berlin.

In der Ehe wurden vier Töchter und ein Sohn geboren, der aber bereits im Alter von zwei Jahren starb.

Bei aller Verehrung, die der Autor für die historische Persönlichkeit Hugo Licht empfindet, darf hier nicht unerwähnt bleiben, das Hugo Lichts baumeisterliches Wirken in Berlin mit einem Eklat endete. Licht war als Unternehmer dramatisch gescheitert, die Familie befand sich wirtschaftlich in einer bedenklichen Lage und ihre gesellschaftliche Reputation war zumindest empfindlich beschädigt.

Über 50 Jahre später, nach Hugo Lichts Tod, erinnert der enge Vertraute Professor Max Bischof an diese düstere Zeit im Leben Hugo Lichts mit folgenden Worten: „Das selbst verschuldete Unglück, das sich an die letzte Zeit seiner Berliner Tätigkeit knüpfte, und diese jäh abschloss, hat er dann lange Jahre mit großer Verschlossenheit und Selbstbeherrschung getragen.“
Umso bemerkenswerter in Hinblick auf den Konkurs des Hugo Licht ist, dass er sich im Frühjahr 1879 wie Phönix aus der Asche erheben konnte. Hugo Licht wurde plötzlich, ohne vorangegangene öffentliche Ausschreibung, der Leiter des Leipziger Hochbauamtes mit dem Titel eines Stadtbaudirektors. Diese Karriere dürfte Licht wohl allein dem weitsichtigen Oberbürgermeister Otto Robert Georgi zu verdanken haben, der ihn zwar überdeutlich erkennbar protegierte, aber damit gleichzeitig der Stadt Leipzig für Jahrzehnte einen unschätzbaren Dienst erwies.

Wenngleich Hugo Licht nach der Vollendung des Leipziger Neuen Rathauses, seines Lebenswerkes, am 31. Dezember 1906 im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand gegangen war, so arrondierte Licht ab 1908 noch in vierjähriger Bauzeit den Rathausbau um das benachbarte Stadthaus.

Neues Rathaus Leipzig. (2)
Neues Rathaus Leipzig. (2)

Wenngleich Hugo Licht nach der Vollendung des Leipziger Neuen Rathauses, seines Lebenswerkes, am 31. Dezember 1906 im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand gegangen war, so arrondierte Licht ab 1908 noch in vierjähriger Bauzeit den Rathausbau um das benachbarte Stadthaus.

In diese Zeit seines beginnenden Ruhestands fiel die Erkrankung seiner unverheirateten Tochter Franziska, die vermutlich von Tuberkulose betroffen war.
Zumindest die letzte Phase ihres Lebens verbrachte Franziska Licht im schweizerischen Kurort Arosa im Kanton Graubünden in einem privaten Quartier bei einer Wirtin Namens Hofer. Wohl in der Vorahnung des baldigen Todes seiner Tochter Franziska hatte der Geheimrat Hugo Licht bereits im September 1910 auf dem Leipziger Südfriedhof in der VII. Abteilung eine aus den drei Rabattengräbern No.169, No.170 und No.171 bestehende letzte familiäre Ruhestätte erworben.

Am 5. April 1911 erreichte die Eheleute Licht vom Sanitätsrat Römisch aus Arosa telegrafisch die Nachricht, dass die Tochter Franziska sanft eingeschlafen sei. Sie wurde 36 Jahre, 8 Monate und 24 Tage alt. Daraufhin fuhr Hugo Licht mit seiner Tochter Sabine, genannt Bibi, nach Arosa, um von seiner geliebten Tochter „Fränzchen“ Abschied zu nehmen. Er schrieb seiner Frau, dass die arme Tochter im Schlaf gestorben sei. Sie habe im Sarge wie eine friedlich schlafende ausgesehen und jede Spur von Schmerz und Krankheit waren von ihrem Gesicht verwischt worden. Der einfache, aus Rohholz gefertigte, ungestrichene Sarg war aus Gründen der Ansteckungsgefahr von einem Desinfektor namens Friedrich behandelt worden. Licht fragte am 7. April 1911 telegraphisch bei seiner Gattin an, ob sie einverstanden wäre, wenn er die Tochter im Züricher Krematorium einäschern ließe. Nach Zustimmung seiner Ehefrau veranlasste Hugo Licht die Einäscherung des Leichnams seiner Tochter Franziska – dies geschah am 8. April 1911 im Krematorium Sihlfeld, dem 1889 eröffneten ersten Krematorium der Schweiz, unter der lfd. Nummer 165 des Einäscherungsregisters.

Nach der Feuerbestattung nahm Hugo Licht die Urne...an sich, bedeckte diese mit einem schwarzen Tuch und begab sich in Begleitung seiner Tochter Sabine auf die Heimreise nach Leipzig… Am Nachmittag des 11. April 1911 – es war der Dienstag der vorösterlichen Karwoche – erfolgte um 5 Uhr im engsten Kreis der Familie die Einsenkung der Urne in das ausgewählte Rabattengrab No. 169. Hugo Licht und seine Ehefrau Clara, die drei Töchter Susanne, Josepha und Sabine sowie der Schwiegersohn Dr. med. Hans Risel waren zugegen. Es wurde nicht gesungen, sondern nur ein stilles Gebet gesprochen.

Nun wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass sich im umfänglichen dokumentarischen Nachlass des Geheimen Baurates Prof. Hugo Licht und seiner Ehefrau Clara Zeugnisse finden, die – gelinde formuliert – etwas irritieren.

Ehepaar Clara und Hugo Licht. Fotografie um 1879. (3)
Ehepaar Clara und Hugo Licht. Fotografie um 1879. (3)

Der Tod ihrer Tochter Franziska zerriss der Mutter Clara nicht das Herz, denn sie schrieb in ihrem Tagebuch, dass sie gemeinsam mit ihrer Tochter Josepha „von einem Albdruck befreit“ sei. Zur Sicherung des Nachlasses ihrer verstorbenen Tochter schrieb Clara Licht am 26. April 1911:

„Wir sind immer wieder darüber entsetzt, was Fränzchen nur alles aufgehoben hat, was jetzt sofort ins Feuer gewandert ist, denn mehr war es durchaus nicht wert. Alte fettige Handschuhe, Kisten mit ausgekämmten Haaren, alte Blätter, worauf sie sich Notizen für die Schule gemacht hatte. Mit all diesen völlig gleichgültigen und überflüssigen Sachen ist ihr großer Koffer ganz und gar angefüllt; ich habe noch Einiges von dem Meinigen hinzugetan und will den Koffer mit seinem gesamten Inhalt verbrennen lassen. Es war wohl nicht nur krankhaft, denn Fränzchen war nun einmal so angelegt, aber es wirkt gar nicht wohltuend für ihr Andenken, dieser Geiz, dieses Gegenstück einer offenen Hand, dieser Mangel an jeglicher Herzensgüte und dieser immer mehr hervortretende krasse Egoismus. Mir war sie keine gute Tochter und für uns alle, mit Ausnahme von Hugo, ist es ein wahres Glück, daß sie gestorben ist. Wie hätte sie beim Älterwerden uns das Leben verbittert, noch ganz anders, als sie es bisher schon getan hat.“

Schon seit einigen Jahren hatte sich Clara Licht mit der Familie, der sie entstammte, überworfen. Auch zu ihren Kindern fand sie kein besonders harmonisches oder liebevolles Verhältnis und selbst ihrem unermüdlich arbeitenden Ehemann wollte oder konnte sie kaum ein häusliches Glück schaffen. Das zuvor erwähnte Berliner Desaster hat sie ihrem Mann nie verziehen. Ihre vorgenannten Auslassungen im Tagebuch deuten auf eine latent verbitterte Frau, die nicht bereit war, ihre Familie rücksichtsvoll vor ihren eigenen, beständig wechselnden Beindlichkeiten zu bewahren.

Clara Licht starb am 17. Juni 1913 im Alter von 65 Jahren. Drei Tage später wurde ihr Leichnam im Krematorium des Leipzigers Südfriedhof eingeäschert. Wiederum drei Tage später wurde die Urne mit ihrer Asche im Rabattengrab No. 171 beigesetzt.

Grabmal Entwurfszeichnung von Hugo Licht, März 1914. (4)
Grabmal Entwurfszeichnung von Hugo Licht, März 1914. (4)

 

Erst neun Monate nach dem Tod seiner Frau machte sich Hugo Licht ans Werk und reichte im März 1914 bei der Verwaltung des Südfriedhofes unter Beifügung einer Entwurfszeichnung einen Grabmalantrag ein, dessen Umsetzung dann sicherlich auch genehmigt wurde.

Die erhaltene, von Hugo Licht unterschriftlich bestätigte Zeichnung zeigt ein recht monumentales Denkmal samt einer die Grabstätte umschließende massiven Einfriedung. Das sich heute an anderer Stelle, in der V. Abteilung des Südfriedhofes befindliche denkmal dürfte nach dessen kritischer Untersuchung das originale Denkmal sein, welches sich etwa 70 Jahre auf der Familiengrabstätte des Geheimen Baurates Hugo Licht in der VII. Abteilung des Südfriedhofes befand. Geringfügige Abweichungen zu erhaltenen Entwurfszeichnungen sind nicht ungewöhnlich und vielfach in anderen Fällen immer wieder belegbar. Erfahrungsgemäß können wir davon ausgehen, dass alle Arbeiten am Grabmal am ersten Todestag seiner verstorbenen Ehefrau im Juni 1914 beendet waren.

Wenige Wochen vor dem Tod seiner Ehefrau hatte Hugo Licht die Wohnung gewechselt. Er zog von der Keilstraße 1 in die Leibnizstraße 11, wo er auch sein Büro einrichtete und schließlich als pensionierter Stadtbaurat a. D. seinen Lebensabend verbrachte.

Hugo Licht starb am Mittwoch, den 28. Februar 1923 eine Woche nach seinem 82. Geburtstag.

Bereits am nachfolgenden Tag erschien von Dr. Egbert Delpy, dem verantwortlichen Redakteur der „Leipziger Neuesten Nachrichten“, ein umfassender Nekrolog, in dem die Verdienste Hugo Lichts angemessen gewürdigt wurden.Delpy erinnert an die vielen öffentlichen Bauten des Geheimen Baurates Licht und nennt ihn „den bedeutendsten Leipziger Baumeister aller Zeiten neben Hieronymus Lotter“.

Die Organisation der Trauerfeierlichkeiten und der Bestattung wurde der am Matthäikirchhof ansässigen renommierten Beerdigungsanstalt Robert Hellmann übertragen.

Neues Rathaus Leipzig - Eingangsportal mit Löwen. (5)
Neues Rathaus Leipzig - Eingangsportal mit Löwen. (5)

 

Am 3. März 1923, einem Sonnabend, fand um 1 Uhr in der Hauptkapelle des Südfriedhofes die Trauerfeier statt. Die Fahnen vor dem Neuen Rathaus waren auf Halbmast gehisst als besonders Zeichen öffentlicher Trauer.

Der Leipziger Oberbürgermeister Dr. Karl Rothe, der Kreishauptmann, die Bürgermeister und Stadträte und viele prominente Vertreter der Leipziger Bürgerschaft waren gekommen, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Neben dem Oberbürgermeister Dr. Karl Rothe, der besonders die starke Persönlichkeit des Geheimen Baurates Hugo Licht würdigte, leitete der Hofprediger Schmidt von der Kirchgemeinde St. Nicolai als Hauptredner die Trauerfeier. Unter Orgelspiel und Choralgesang versank der Sarg um 2 Uhr zur anschließenden Einäscherung in die Tiefe.

Die drei hinterbliebenen Töchter hatten am 2. März 1923 in einer kleinen, gesellschaftlich grenzwertigen Anzeige in den „Leipziger Neuesten Nachrichten“ den Tod ihres Vaters vermeldet und darin auf die Trauerfeier am 3. März 1923 verwiesen. Die Urne mit der Asche von Hugo Licht wurde nicht im Grabe seiner vorverstorbenen Ehefrau beigesetzt, sondern in der Mitte, im Grabe No. 170 der dreistelligen Grabstätte.

Kenotaph der Familie Licht. (6)
Kenotaph der Familie Licht. (6)

 

Abschließend wollen wir uns dem Schicksal der familiären Grabstätte des Geheimen Baurates Hugo Licht widmen.

Die eingangs erwähnte Behauptung einer Ausbombung der Grabstätte Licht und der dadurch bewirkten Zerstörung des Grabmales kann durch eine Vielzahl von Fakten als bewusste Aktenfälschung der Friedhosverwaltung belegt werden.

Noch im Jahre 1948 erfolgte in der Grabstätte Licht die Beisetzung der Urne mit der Asche des Dr. med. Hans Risel, des Ehemannes der Licht-Tochter Susanne; diese selbst hat man am 22. Dezember 1955 in der Grabstätte im Sarg beerdigt und ihren Namen in den Stein des Denkmals gemeißelt.
Im Zusammenhang mit der Errichtung des Sozialistischen Ehrenhaines wurden bereits in der 1970er Jahren große Flächen der angrenzenden Abteilung VII und XIII sowie Teilflächen der Abteilung XI und VI eingeebnet. Hunderte Gräber wurden ohne Rücksichten auf familiäre Befindlichkeiten der Grabstätteninhaber und ohne Beachtung ihrer kultur- oder kunstgeschichtlichen Bedeutung beräumt. Dieser bewussten Kulturzerstörung im Herzen des Südfriedhofes fiel auch die Grabstätte des Geheimen Baurates Hugo Licht und seiner Familie zum Opfer. 1986 wurde das von Hugo Licht entworfene Grabmal umgesetzt und gelangte so an den heutigen Standort in der V. Abteilung des Südfriedhofes auf die aus den Rabattengräbern No. 267 bis einschließlich No. 270 bestehende Grabstätte der Familie des Kaufmanns Oswald Hoppe, in die eine Enkelin von Hugo Licht eingeheiratet hatte. Das dort bestehende imposante Grabmal Hoppe wurde willkürlich beseitigt und ging somit verloren.

Eine Umbettung der in der Licht‘schen Grabstätte befindlichen Urnen oder gar des Sarges der sterblichen Überreste der Licht-Tochter Susanne Risel, geb. Licht, hat nie stattgefunden.
Wie tausend andere zuvor dem Erdboden gleichgemachte Gräber von kulturgeschichtlicher Bedeutung, so wurde also auch die Grabstätte von Hugo Licht bewusst zerstört.

 

Das heute auf dem Friedhof befindliche Grabmal mit dem Namen von Hugo Licht, seiner Frau Clara und den beiden Töchtern Franziska und Susanne ist also ein Kenotaph, ein Scheingrab.

 

Bildnachweis

 

Kopfbild: Rathausbrunnen in Leipzig, Portraitmedaillon Hugo Licht von Georg Wrba Urheber: MOdmate

 

Abb. (1) Hugo Licht Quelle: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig Urheber: Hermann Walter (1838–1909)

 

Abb. (2) und (5): Neues Rathaus Leipzig und Eingangsportal mit Löwen. Urheber: SchiDD Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

 

Abb. (3) Archiv Holger Böhme, Leipzig

 

Abb. (4) Grabmal Familie Licht, Entwurfszeichnung des Architekten Hugo Licht, März 1914

Stadtarchiv Leipzig

 

Abb. (6) Grabmal Hugo Lichts. Urheber: Exspectabo at de.wikipedia

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