Leipzig-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Leipzig-Lese
Unser Leseangebot

Heft 2

B-Z! Das ist nett! (Teil 1)

In diesem Arbeitsheft werden alle Konsonanten eingeführt, die sich beim Sprechen gut dehnen lassen. Dazu kommen noch einige Vokale (Zwie- und Umlaute).

Persönlichkeiten

 

Als der Kaiserliche Rat Johann Caspar Goethe  1765 in Frankfurt am Main seinen 16jährigen Filius Johann Wolfgang  davon abbrachte, in Göttingen studieren zu wollen, und ihn überzeugte, sich  an der Universität in Leipzig einzuschreiben, wusste der alte, kluge und umsichtige Herr, was er tat. Sicher war auch das hohe Stipendium verlockend, das er dem Sohn dafür aussetzte.

Die Stadt übte als geistig-kulturelles Zentrum eine geradezu magische Anziehungskraft auf große Schriftsteller, Verleger, Musiker, Wissenschaftler und bildende Künstler aus. Es ist leicht, eine Fülle an berühmten Persönlichkeiten  aufzuzählen. Nur von einigen  können  Porträtskizzen gezeigt werden, deren Wirken besonders verdienstvoll war. Dabei werden Anekdoten  und geschichtliche Begebenheiten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich  mitnehmen auf  dieser spannenden Spurensuche!

 

Mommsen: „Die Juden sind Deutsche…“
Mommsen: „Die Juden sind Deutsche…“
von Friedrich Ekkehard Vollbach
„Der Antisemitismus ist die Gesinnung der Canaille. Er ist eine schauerliche Epidemie..."
MEHR
Mommsen: „Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität“
Mommsen: „Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität“
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und für sein Lebenswerk wurde Mommsen hochgeehrt: Im Jahre 1868 verlieh man ihm den Orden Pour le merite für Wissenschaften und Künste, auf den er stolz war. 1902 erhielt der Jurist Mommsen als erster Deutscher den Literaturnobelpreis für einen Geschichtsbeitrag
MEHR
Theodor Mommsen - Hochschullehrer, Politiker, Nobelpreisträger
Theodor Mommsen - Hochschullehrer, Politiker, Nobelpreisträger
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Er war der erste deutsche Nobelpreisträger und wirkte auch an der Universität Leipzig. Er bezeichnete Judenfeindlichkeit als eine "Missgeburt des nationalen Gefühls".
MEHR
Theodor Mommsen in Berlin
Theodor Mommsen in Berlin
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Der Gelehrte und Literat versteht sich Zeit seines Lebens als politischer Mensch. Bismarck greift den Abgeordneten Mommsen - allerdings ohne dessen Namen zu nennen - 1884 im Reichstag direkt an, als er „von den „lügenhaften Historikern des Liberalismus" spricht...
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen