Leipzig-Lese

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Frank Meyer

Raum 101
Erzählungen über Männer

Von dem Konflikt mit dem Vater beim Froschschenkeljagen, den abenteuerlichen Gefühlen einer Kinderliebe, den bleibenden Momenten mit dem besten Freund, die erschütternden Erlebnisse beim Bund...teils einfühlsam, teils derb erzählen die Geschichten dieser Sammlung, wie Jungen und Männer sich in verschiedenen Lebensabschnitten bewähren... oder wie sie versagen. 

Persönlichkeiten

 

Als der Kaiserliche Rat Johann Caspar Goethe  1765 in Frankfurt am Main seinen 16jährigen Filius Johann Wolfgang  davon abbrachte, in Göttingen studieren zu wollen, und ihn überzeugte, sich  an der Universität in Leipzig einzuschreiben, wusste der alte, kluge und umsichtige Herr, was er tat. Sicher war auch das hohe Stipendium verlockend, das er dem Sohn dafür aussetzte.

Die Stadt übte als geistig-kulturelles Zentrum eine geradezu magische Anziehungskraft auf große Schriftsteller, Verleger, Musiker, Wissenschaftler und bildende Künstler aus. Es ist leicht, eine Fülle an berühmten Persönlichkeiten  aufzuzählen. Nur von einigen  können  Porträtskizzen gezeigt werden, deren Wirken besonders verdienstvoll war. Dabei werden Anekdoten  und geschichtliche Begebenheiten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich  mitnehmen auf  dieser spannenden Spurensuche!

 

Bach, Johann Sebastian
Bach, Johann Sebastian
Bach wirkte als Thomaskantor 27 Jahre in Leipzig und schuf Kompositionen von Weltgeltung.
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Bloch, Ernst
Bloch, Ernst
von Florian Russi
Der Philosoph und sein "Prinzip Hoffnung".
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Belter, Herbert
Belter, Herbert
von Prof. Dr. habil. Gerald Wiemers
Ein Mann des studentischen Widerstandes an der Universität Leipzig - in Moskau am 28. April 1951 heimlich erschossen.
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Büchner, Georg
Büchner, Georg
von Dr. Silvia Frank
Der Friseur Woyzeck hatte vor 200 Jahren seine Geliebte getötet. Er wurde mit dem Schwert auf dem Leipziger Markt enthauptet. Es war die letzte öffentliche Hinrichtung.
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Brecht, Bertolt
Brecht, Bertolt
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Geschichten zu den legendären Uraufführungen von "Baal" und "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" in Leipzig
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Bloch, Felix
Bloch, Felix
von Prof. Dr. habil. Gerald Wiemers
Er studierte und war Oberassistent bei Heisenberg. Die Nationalsozialisten vertrieben ihn. 1952 erhielt er mit Edward M. Purcell den Nobelpreis für Physik.
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Böttger, Johann Friedrich
Böttger, Johann Friedrich
von Hans-Joachim Böttcher
Von Tschirnhaus war für Böttger einer der wenigen Menschen gewesen, für den er immer tiefen Respekt und Verehrung empfand.
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Blochs letzte Vorlesung in Leipzig
Blochs letzte Vorlesung in Leipzig
von Ingrid Zwerenz
Antizipation ist einer der Schlüsselbegriffe des Philosophen. Nicht antizipiert hatte der DDR-Nationalpreisträger von 1955, welche Folgen sein öffentlicher Auftritt im Hörsaal 40 am 17. 12. 1956 an der Karl-Marx-Universität nach sich ziehen würde, fortan durfte Bloch die Uni und sein Institut für Philosophie nicht mehr betreten.
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Bigl, Volker
Bigl, Volker
von Ronny Arnold
Franz Häuser, sein Nachfolger als Rektor, würdigte Volker Bigl als einen „vorbildlichen und mutigen Streiter für die akademische Selbstverwaltung der Universität". Zurückhaltend und verbindlich sei er gewesen, zielstrebig und p?ichtbewusst. Dem besonderen Amt des Rektors habe er so Würde und Glanz verliehen.
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Bechmann, Prof. Dr. Ingo
Bechmann, Prof. Dr. Ingo
von Diana Smikalla
Gleich zu Beginn des Studiums sehen sich die angehenden Mediziner - Faust gleich - mit einer elementaren Frage konfrontiert: Was hält den Menschen im Innersten zusammen?
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Burchardt, Hermann
Burchardt, Hermann
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Er „war einer jener seltenen Männer, die der Wissenschaft dienen, ohne irgendwelchen Anspruch zu erheben, genannt und gefeiert zu werden.“
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Bierbaum, Otto Julius
Bierbaum, Otto Julius
von Hans-Joachim Böttcher
Obwohl er das Studium abbrechen musste, gelang es ihm, zeitlebens ein Exzentriker zu bleiben und im gesamten deutschsprachigen Raum ein berühmter, geachteter Literat und Künstler zu werden.
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Blum, Robert
Blum, Robert
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Am Alten Rathauses in Leipzig steht auf einer Gedenktafel: „Dem Kämpfer für ein geeintes Demokratisches Deutschland zum Gedenken.“ Der Revolutionär wurde am 9. November 1848 bei Wien hingerichtet.
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