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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Das Rektorat der Universität Leipzig

Das Rektorat der Universität Leipzig


Die Leitung der Universität Leipzig hat sich schon 2017 neu formiert. Rektorin Prof. Dr. med. Beate A. Schücking (2. von links) wurde im Januar 2017 vom Erweiterten Senat in ihrem Amt bestätigt. Prorektor für Forschung Nachwuchsförderung wurde im April 2017 der Kognitionspsychologe Prof. Dr. Erich Schröger ( 3. von links) als Nachfolger des Mathematikers Prof. Dr. Matthias Schwarz. Vom Senat für eine weitere Amtszeit wiedergewählt wurden der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Hofsäss (rechts) als Prorektor für Bildung und Internationales und der Wirtschaftswissenschaftler Prof, Dr. Thomas Lenk (links) als Prorektor für Entwicklung und Transfer. Kanzlerin ist seit 2015 Prof. Dr. Birgit Dräger (2. von rechts).

Quelle: Das Leipziger Universitätsmagazin 2018 - Alumni

Foto Rektorat: Swen Reichhold

Kopfbild Schinkeltor der Universität Leipzig: Ursula Drechsel

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