Leipzig Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.leipzig-lese.de
Unser Leseangebot

Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Beiträge der Universität zum Reformationsjubiläum

Beiträge der Universität zum Reformationsjubiläum

Christin Kieling

„kirchenamt und glaubens sachenn.
Leipzig und die reformatorische Herausforderung”

[Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6)

9. März bis l8. Juni 2017

Die Ausstellung verdeutlicht die durch die Reformation angestoßenen Prozesse an ausgewählten Drucken und Handschriften aus dem Bestand der Universitätsbibliothek.

„Die Universität Leipzig im Zeitalter der Reformation”

(Sonderöffnung der Kunstsammlung im Rektoratsgebäude, Ritterstraße 26)

25. Mai bis 7. Juli 2017

Die Sonderschau beleuchtet die Beziehungen der Reformatoren Luther und Melanchthon zur Universität und die Rolle der Hochschule innerhalb der reformatorischen Bewegung.

Im Neuen Augusteum werden zudem Sonderführungen zum Thema „Kunst der Reformationszeit auf dem Campus” angeboten.

„Der Geist aus den Klöstern. Sachsens religiös-intellektuelle Zentren im Mittelalter”

(Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6)

12. Oktober 2017 bis l1. Februar 2018

Die Ausstellung setzt die untergegangenen Geisteswelten der sächsischen Klöster anhand ihrer Bibliotheken in Szene. Präsentiert werden herausragende Handschriften des 11. bis 15. Jahrhunderts aus den intellektuellen „Hotspots“ Sachsens im Mittelalter.

Weitere Informationen:

www.uni-leigzig.de/+reformation

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Der pinkelnde Tod
von Friedemann Steiger
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen