Leipzig Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.leipzig-lese.de
Unser Leseangebot

Mitgelaufen

Christoph Werner

Das Buch „Mitgelaufen“ ist nicht wie andere Bücher über das Leben in der DDR. Hier liegt nicht der Fokus auf Mangelwirtschaft, einer allmächtigen Partei und der Staatssicherheit. Der Autor ist auch kein Opfer des Regimes, dem schreckliches widerfahren ist. Er gehört zu der großen Masse derjenigen, die sich als Rädchen im Mechanismus der DDR-Diktatur gedreht haben. Christoph Werner bricht mit seinem Buch das Schweigen der Mitläufer. Er stellt sich seiner eigenen Vergangenheit und dem Wissen, dass er selbst durch seine Zurückhaltung oder auch lautstarke Zustimmung das alte System lange am Leben erhalten hat. Jahrzehnte nach dem Mauerfall eröffnet er damit vor allem der heranwachsenden Generation, welche die DDR nur noch vom Hörensagen kennt, einen ganz neuen Blickwinkel auf ihre Geschichte.

Ohne Anklage und ohne den Versuch der Rechtfertigung wagt er eine kritische Betrachtung aus dem eigenen Erleben und gewährt Einblicke in eine vergangene Zeit.
Möge der Leser nicht mit dem Zeigefinger auf ihn zeigen, sondern sich fragen, wie oft er heute selbst dem Mainstream folgt oder mutig zu sich selbst und seiner Meinung steht.

Universität Leipzig rückt vor

Universität Leipzig rückt vor

Alma mater gehört zu den 200 besten Hochschulen weltweit

Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking
Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking

Die Universität Leipzig ist vorgerückt unter die 200 besten Universitäten der Welt: Im Mitte August veröffentlichten Academic Ranking of World Universities 2016, dem sogenannten Shanghai-Ranking, wurde die Hochschule im Bereich der Plätze 151 bis 200 eingeordnet und zählt damit zu den Top l4 Deutschlands. Die Universität Leipzig und die TU Dresden sind zugleich die bestplatzierten ostdeutschen Hochschulen.

„Ich freue mich sehr, dass wir zurückgekehrt sind in den Kreis der Top 200 weltweit, aus dem wir 2006 leider herausgefallen waren“, sagt Prof. Dr. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig. „Ich freue mich vor allem für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Anstrengungen auf diese Weise international Anerkennung finden, Zudem denke ich, dass unsere konsequente Profilierung im Forschungsbereich Früchte trägt.“

Für das Shanghai—Ranking zählen vor allem Leistungen im Bereich Forschung. In die Wertung fließen zum Beispiel die Anzahl der Wissenschaftlichen Publikationen in internationalen Wissenschaftsmagazinen und die Anzahl der Zitierungen ein. Weitere Faktoren sind die Forschungsleistung gemessen an der Größe der Institution und Auszeichnungen mit dem Nobelpreis oder der Fields--Medaille an aktuelle oder ehemalige Wissenschaftler der Universität. Mehr als 1.200 Universitäten werden für das Ranking jährlich betrachtet, die 500 besten veröffentlicht.


www.shanghairanking.com/ARWU2016.html

Quelle:
03 2016 NEWS Universität Leipzig

Weitere Beiträge dieser Rubrik