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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Universität Leipzig rückt vor

Universität Leipzig rückt vor

Alma mater gehört zu den 200 besten Hochschulen weltweit

Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking
Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking

Die Universität Leipzig ist vorgerückt unter die 200 besten Universitäten der Welt: Im Mitte August veröffentlichten Academic Ranking of World Universities 2016, dem sogenannten Shanghai-Ranking, wurde die Hochschule im Bereich der Plätze 151 bis 200 eingeordnet und zählt damit zu den Top l4 Deutschlands. Die Universität Leipzig und die TU Dresden sind zugleich die bestplatzierten ostdeutschen Hochschulen.

„Ich freue mich sehr, dass wir zurückgekehrt sind in den Kreis der Top 200 weltweit, aus dem wir 2006 leider herausgefallen waren“, sagt Prof. Dr. Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig. „Ich freue mich vor allem für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Anstrengungen auf diese Weise international Anerkennung finden, Zudem denke ich, dass unsere konsequente Profilierung im Forschungsbereich Früchte trägt.“

Für das Shanghai—Ranking zählen vor allem Leistungen im Bereich Forschung. In die Wertung fließen zum Beispiel die Anzahl der Wissenschaftlichen Publikationen in internationalen Wissenschaftsmagazinen und die Anzahl der Zitierungen ein. Weitere Faktoren sind die Forschungsleistung gemessen an der Größe der Institution und Auszeichnungen mit dem Nobelpreis oder der Fields--Medaille an aktuelle oder ehemalige Wissenschaftler der Universität. Mehr als 1.200 Universitäten werden für das Ranking jährlich betrachtet, die 500 besten veröffentlicht.


www.shanghairanking.com/ARWU2016.html

Quelle:
03 2016 NEWS Universität Leipzig

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