Leipzig Lese

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Kennst du Antoine
de Saint-Exupéry?

Karlheinrich Biermann

Großer Beliebtheit erfreut sich noch heute die Geschichte vom kleinen Prinzen, jenem philosophischen Märchen, das von Liebe, Freundschaft und Tod handelt. Darin geht Saint Exupery der Frage nach dem Sinn des Lebens nach und blickt zurück auf sein eigenes: das Abenteuer einer Bruchlandung, das Überleben in der Wüste, die Sehnsucht nach der verlorenen Liebe … all das war dem Autor nur allzu vertraut.

Streifzüge durch Leipzig

Leipzig wird von seinen selbstbewußten Bürgern mit einigen Beinamen bedacht: Messestadt, Universitätsstadt, Bach- und Buchstadt. Hier gründeten sie die ältesten Hochschulen für Handel und für Musik. Stets zog die Stadt Dichter, Denker und Verleger magisch an. Leipzig hat eine große musikalische Tradition, die sich auf Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy, auf das Gewandhaus und den Thomanerchor beruft.

Leipzig ist die denkmalsreichste Stadt Deutschlands und bei unseren literarischen Streifzügen kommen wir nicht umhin, diese Eindrücke zu genießen.
Der feste Bürgersinn der Leipziger, der alle Zeitläufe überstand, war im Herbst 1989 eine Grundlage für 100 000 Menschen, die den Mut hatten, auf die Straße zu gehen und für bürgerliche Freiheiten zu demonstrieren. Mit dem Ruf "Wir sind das Volk" gaben sie vor 29 Jahren die Initialzündung für die Demonstrationen im ganzen Land. Erich Loest, der in Leipzig gewohnt hat, schrieb darüber den spannenden Roman "Nicolaikirche", dessen Verfilmung über 4 Millionen Zuschauer gesehen haben.

Was hat Leipzig doch zu bieten!

Folgen Sie unseren Streifzügen durch die Stadt!

Herbsttag
Herbsttag
von Rainer Maria Rilke
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben...
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An der alten Elster
An der alten Elster
von Joachim Ringelnatz
Wenn die Pappeln an dem Uferhange schrecklich sich im Sturme bogen, hu, wie war mir kleinem Kinde bange!
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Die Wahrzeichen von Leipzig
Die Wahrzeichen von Leipzig
Von dem Paulinum oder dem Torwege des Gewandhausgässchens erblickt man die die Türme der Nikolai- und Thomaskirche zugleich, während man anderswo in der Stadt das nicht kann.
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Der Löwe
Der Löwe
von Peter Scher
Als er wieder einmal in der Stadt auftauchte, erschien zwar rechtzeitig in der Zeitung ein Inserat: Männer, lasst die Frau‘n zu Hause, E. C. geht heute aus!
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Gewitteranfang
Gewitteranfang
von Christian Morgenstern
Da zerreißt ein Blitz die Schatten - und der Regen kommt geschossen.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Die weiße Frau in der Pfarrerwohnung zu St. Thomas
Die weiße Frau in der Pfarrerwohnung zu St. Thomas
Wenn der Pfarrer sterben soll, lässt sich zuvor eine weiße Frau sich in dem Hause sehen; namentlich hat man dies in den Jahren 1736 bis 1750 bemerkt, wo mehrere Geistliche hintereinander starben.
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Der Untergang von Leipzig
Der Untergang von Leipzig
von Georg Bötticher
Es schrie der Bürgermeister: „Es wackelt! ´s wackelt! ´s steht schon schief! Helft, alle guten Geister!“
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De Bliemchenrache
De Bliemchenrache
von Lene Voigt
Uffn Sofa liecht ä Weib un das schläft zum Zeitvertreib. Nähm ihr schteht ä Blietenschtrauß...
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Der Teufel führt die Braut fort
Der Teufel führt die Braut fort
von Otto Hohenstatt
Die Braut wird anderen Sinnes und verspricht sich einen anderen unter Verachtung des ersten Bräutigams, der sie an den großen Schwur erinnerte. Aber sie schlug alles in den Wind, verließ den ersten und hielt Hochzeit mit dem anderen.
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Im Sommer
Im Sommer
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie Feld und Au so blinkend im Thau! Wie perlenschwer die Pflanzen umher!
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
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Grippe
Grippe
von Lene Voigt
Am 2. Mai vor 129 Jahren wurde Lene Voigt in Leipzig geboren. Zur Grippe hatte sie ein Gedicht verfasst, das auf das Coronavirus durchaus passt.
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der weltmaler aus Leipzig, N. R.
der weltmaler aus Leipzig, N. R.
von Jutta Pillat
Er gilt als einer der wichtigsten Maler unserer Zeit und als bedeutendster Vertreter der "Neuen Leipziger Schule". Am 18. April 2020 wurde Neo Rauch 60 Jahre alt.
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Vom Schatz unter dem Apfelbaum
Vom Schatz unter dem Apfelbaum
Da sach ä Junge mit emal unger jeen Boome än großn gälen Dobb schtiin, der de bis an Rand mit lauter aalen Silwergulden gefillt war.
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Neuer Frühling
Neuer Frühling
von Heinrich Heine
Die Nachtigall schlägt, und ich verstehe den süßen Gesang; Uns beiden ist so bang und wehe, so weh und bang.
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Literatur
Literatur
In der Universitätsbibliothek, die ich aufsuchte, weil ich einmal sehen wollte, ob außer Harry Potter noch etwas gelesen wird, sah ich eine junge Studentin, die wie ein scheues Reh zwischen den Regalen herum huschte...
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Es winkt zu Frühling
Es winkt zu Frühling
von Rainer Maria Rilke
Durch alle Wesen reicht der eine Raum: Weltinnenraum. Die Vögel fliegen still durch uns hindurch. O, der ich wachsen will, ich seh hinaus, und in mir wächst der Baum.
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Schneegläggchen
Schneegläggchen
von Lene Voigt
Mir sin de ärschten jedes Jahr, das laßmer uns nich nähm. Wenn vor uns bliehten andre gar, da mißten mir uns schäm.
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Ein neues Buch, ein neues Jahr
Ein neues Buch, ein neues Jahr
von Theodor Fontane
Ein neues Buch, ein neues Jahr, was werden die Tage bringen?! Wird's werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen?
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Allerlei Gewölk
Allerlei Gewölk
von Theodor Fontane
Theodor Fontane wurde vor 200 Jahren am 30. Dezember geboren. Er schrieb: Wir fieberten gespannt dem Heiligabend entgegen. Endlich war er da. Das Unheil brach über mich herein. Allerdings war mir bis zum Eintritt der eigentlichen Katastrophe noch eine kurze Frist gegönnt, während welcher ich mich – nach Überwindung des ersten Ärgers am Weihnachtsabend selbst – wenigstens zeitweilig noch in der Vorstellung wiegen durfte, mich meines Weihnachtsgeschenkes freuen zu können.
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Stille Nacht, heilige Nacht... und Leipzig
Stille Nacht, heilige Nacht... und Leipzig
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Dieses Lied ist 200 Jahre alt und liegt in der Gunst der Deutschen auf Rang 1. Was hat das wohl schönste Weihnachtslied mit Leipzig zu tun?
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Spätherbstnebel
Spätherbstnebel
von Heinrich Heine
Spätherbstnebel, kalte Träume, überfloren Berg und Tal, Sturm entblättert schon die Bäume, und sie schaun gespenstisch kahl.
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Dr Erlgeenich
Dr Erlgeenich
von Lene Voigt
Ä Babba, där reided mit Gustav, sein Sohn, seit anderthalb Schtunden dorchs Rosendahl schon. Dr Doktor, der hatn Bewäächung empfohln, die will sich dr Alde nu jede Nacht holn.
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Der Konsum-Verein in Leipzig-Plagwitz
Der Konsum-Verein in Leipzig-Plagwitz
von Angelika Pohler
Die Gründungsversammlung des Konsumvereins in Leipzig findet am 3. Feb.1884 in der Gaststätte zum „Dampfschiff" in der Alten Straße statt. Der Konsum Leipzig feiert heute sein 135jähriges Bestehen. Im Wettbewerb hat das regionale Unternehmen einen festen Platz gefunden: 60 Filialen, täglich 47 000 Kunden, 1000 Mitarbeiter.
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Trinklied
Trinklied
von Theodor Körner
Kommt, Brüder, trinket froh mit mir! Seht, wie die Becher schäumen!
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Leipziger Hausfrauen unter sich
Leipziger Hausfrauen unter sich
von Lene Voigt
„Ich weeß gar nich, mei Alder, där wärd mit jeden Daache nääglicher mits Essen. Da gann‘sch uffn Disch bring, was‘ch will.
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30 Jahre Friedliche Revolution und Leipzig
30 Jahre Friedliche Revolution und Leipzig
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Leipzig erinnerte an den historischen 9. Oktober 1989. Vom Augustusplatz aus gingen noch einmal Tausende über den Ring und feierten mit dem Lichtfest. Begrüßt wurden sie mit dem hebräischen Gruß Shalom. Die Menschen dachten in Stille an die schrecklichen Ereignisse in Halle nahe der Synagoge.
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Der 9. Oktober - ein besonderer Feiertag in Leipzig
Der 9. Oktober - ein besonderer Feiertag in Leipzig
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Es war der entscheidende Tag der Friedlichen Revolution. Daran erinnerte Leipzig mit einer Vielzahl an Veranstaltungen. Emotionaler Höhepunkt war das Lichtfest am Abend des 9. Oktobers 2019. Zum Friedensgebet lud die Gemeinde in die Nikolaikirche ein. Die zentralen Feierlichkeiten fanden mit einem gemeinsamen Festakt des Freistaates Sachsen und der Stadt Leipzig im Gewandhaus statt. Überschattet wurde das Fest durch die schrecklichen Ereignisse in der nahen Stadt Halle.
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Vorfreide im Deader
Vorfreide im Deader
von Lene Voigt
Schon de Spannung vorhär is enne Wonne ganz gewiß. Scheen gebutzt gommt‘s Bubligum un sucht nach sein Blatze rum.
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Nähe des Geliebten
Nähe des Geliebten
von Johann Wolfgang von Goethe
Der Dichter wurde vor 270 Jahren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Seine Lyrik ist von großer Einfühlsamkeit und Ausdruckskraft
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Idylle.
Idylle.
von Hans Christian Andersen
Es schwelgt das Herz in milden Sommerlüften und Blumendüften!
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Das verliebte Gespenst zu Leipzig
Das verliebte Gespenst zu Leipzig
Als der Student aber eines Tages nach elf Uhr zu Bett ging und der Mond so hell schien, sah er auf einmal eine alte Frau durch die Türe an sein Bett treten und während ihm vor Schreck der Angstschweiß vom ganzen Körper herablief...
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Die Leipziger Disputation von 1519
Die Leipziger Disputation von 1519
von Prof.Dr.habil. Armin Kohnle
Die Disputation in der Hofstube der Pleißenburg war Leipzigs wichtigster Beitrag zu dem großen reformatorischen Aufbruch. In Leipzig wurde mit einer Podiumsdiskussion/Gesprächsrunde am 25.06.2019 an die „500 Jahre Leipziger Disputation“ erinnert, die als Live-Übertragung im Audimax im Neuen Augusteum anzuschauen war. Es haben gestritten Gregor Gysi mit dem ehemaligen Bundesminister und Honorarprofessor der Universität Leipzig, Thomas de Maizière.
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Sommerbild
Sommerbild
von Friedrich Hebbel
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag, nur leise strich ein weißer Schmetterling; Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag bewegte, sie empfand es und verging.
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Verdrehte Daache
Verdrehte Daache
von Lene Voigt
Dr Gaffee schwäbbert ibern Rand, dr Läffel rutscht fräch aus dr Hand. De Morchenzeitung schlaazt entzwee, verleecht is blätzlich 's Bordmonnee.
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Keine Rose, keine Nelke
Keine Rose, keine Nelke
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Das melodische Liebeslied hat seine Ursprünge im 18. Jahrhundert in Deutschland. Der Text wurde erstmalig 1807 anonym veröffentlicht. Der ursprüngliche Titel lautete "Kein Feuer, keine Kohle".
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Wenn ich ein Vöglein wär'
Wenn ich ein Vöglein wär'
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Die Sehnsucht eines Menschen nach einer geliebten Person ist ein zeitloses Thema. Nach der Veröffentlichung durch Johann Gottfried Herder in seiner Sammlung Volkslieder 1778 wurde das Lied sehr bekannt. 1806 fand die dreistrophige Fassung Eingang in die Sammlung "Des Knaben Wunderhorn".
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
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Leibzcher Schärwelbärch-Schbuk
Leibzcher Schärwelbärch-Schbuk
von Lene Voigt
Am Schärwelbärch zur Geisterschunde: Wälch ä Gerassel in dr Runde! Das tobd un schlittert, gracht un glärrt. Wie wenn dr Deifel Gätten zerrt.
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Faust I - Auerbachs Keller in Leipzig
Faust I - Auerbachs Keller in Leipzig
von Johann Wolfgang von Goethe
Ich hab ihn selbst hinaus zur Kellertüre – Auf einem Fasse reiten sehn- Es liegt mir bleischwer in den Füßen Mein! Sollte wohl der Wein noch fließen?
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Gogle nich
Gogle nich
Menschenskind, ich warne dich! Bei der Gogelei ist oft der Erfolg nich der erhoffte.
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Der Teufel stiftet Sohnesmord an
Der Teufel stiftet Sohnesmord an
von Dr. Jürgen Friedel
Es geschah 1618. Ein Soldat, der 23 Jahre nicht mehr zu Hause war, kehrte nach Leipzig zurück...
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Das färchterliche Schtärmchen
Das färchterliche Schtärmchen
von Lene Voigt
Nee häärnse, was de vorche Nacht dr Schtorm hat fier Graggehl gemacht, das warse wärklich nich mähr scheene. Mir zittern noch vor Schreck de Beene.
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Blumengruß
Blumengruß
von Johann Wolfgang von Goethe
Der Strauß, den ich gepflücket, grüße dich viel tausendmal!
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Erstarrung
Erstarrung
von Johann Ludwig Wilhelm Müller
Mein Herz ist wie erfroren, kalt starrt ihr Bild darin: Schmilzt je das Herz mir wieder, fließt auch das Bild dahin.
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Sonntagsmorgen, im Bett
Sonntagsmorgen, im Bett
von Kurt Tucholsky
Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 geboren. Das Gedicht ist ein typisches Beispiel seiner „Gebrauchslyrik“. Es schlägt einen frischen und verspielten Ton an.
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Die heiligen drei Könige
Die heiligen drei Könige
von Heinrich Heine
Die heiligen drei Könige aus Morgenland, sie frugen in jedem Städtchen: Wo geht der Weg nach Bethlehem, ihr lieben Buben und Mädchen?
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Zur Jahreswende
Zur Jahreswende
von Georg Bötticher
Vor, nach und während den Neujahrspünschen pflegen die Freunde uns manches zu wünschen. Vor allem aber »Glück« in Massen! Vor »Glück« kann man sich Neujahrs kaum lassen; besonders, wenn der Punsch was taugt...
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Mutter mit Kind
Mutter mit Kind
von Ernst Barlach
Brich mit den Hungrigen dein Brot. Unendlich oft...
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Herbst
Herbst
von Theodor Fontane
Seufzend in geheimer Klage streift der Wind das letzte Grün; Und die süßen Sommertage, ach, sie sind dahin, dahin!
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Ich geh mit meiner Laterne
Ich geh mit meiner Laterne
Am 10. und 11. November jeden Jahres finden in Städten und Dörfern die St. Martinsumzüge statt. Dieses Lied wird häufig dabei gesungen.
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Der Herbst des Einsamen
Der Herbst des Einsamen
von Georg Trakl
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle. Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
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Die Völkerschlacht bei Leipzig
Die Völkerschlacht bei Leipzig
von Christoph Werner
205 Jahre Völkerschlacht: Gefechtsdarsteller reisten an. 2000 Gäste von historischen Vereinen kommen aus ganz Europa. Höhepunkt wird die Gefechtsdarstellung am 20.10.2018 ab 15 Uhr am Galgenberg in Markkleeberg-Wachau sein.
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Die Vökerschlacht bei Leipzig 1813 und die Folgen
Die Vökerschlacht bei Leipzig 1813 und die Folgen
von Ursula Drechsel
Vor 205 Jahren, am 3. Oktober 1813, führten General Blücher und sein Generalstabschef Gneisenau ihre Armee über die Elbe bei Wartenburg. Sie zogen nach Leipzig, wo Napoleons Truppen im Halbkreis um Leipzig Aufstellung nahmen. Die Völkerschlacht bei Leipzig hatte begonnen.
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Lützows wilde verwegene Jagd
Lützows wilde verwegene Jagd
von Theodor Körner
Dieses berühmte Lied schufen Theodor Körner und Carl Maria von Weber. Körner war als „Sänger und Held“ im Lützowschen Freikorps bekannt. Bei Kitzen (südwestlich von Leipzig) traf der Angriff der franzözischen Kavallerie die Lützower unvermittelt. Körner wurde durch ein Säbelhieb auf den Kopf schwer verwundet Bauern fanden ihn im Gehölz und brachten ihn nach Großzschocher, wo er von dem Leipziger Arzt Dr. Wendler gepflegt werden konnte.
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Barbarossa
Barbarossa
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Der alte Barbarossa, der Kaiser Friederich, im unterird’schen Schlosse hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben; er lebt darin noch jetzt.
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Summa Summarum!
Summa Summarum!
von Theodor Fontane
Altpreußischer Durchschnitt, Summa Summarum, es drehte sich immer um Lirum Larum um Lirum Larum Löffelstiel. Alles in allem – es war nicht viel.
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Erich Loest
Erich Loest
von Christoph Werner
Am 12. September 2013 hatte er sich im Alter von 87 Jahren in Leipzig in den Tod gestürtzt, weil er den aussichtslosen Kampf gegen die Krankheiten hasste. Zum 5. Todestag hat seine Witwe Linde Rotta eine Gedenktafel in der Kasseler Straße 23 enthüllt, die Thomas Glöß gestaltete, beratend tätig war Reinhard Minkewitz.
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Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn alle Brünnlein fließen
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Das muntere und rege Stück gehört zu den ältesten deutschen Volksliedern. An Popularität gewann es erstmals durch die vierstimmige Komposition Friedrich Silchers.
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"Über sieben Brücken musst du gehen"
von Jutta Pillat
Vor 40 Jahren schuf Helmut Richter den Text zu diesem Welthit, der in 30 Sprachen übersetzt worden ist. 1978 im DDR-Fernsehen verfilmt, vertonte das Gedicht die Gruppe Karat. Sie feierte damit Welterfolge.
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