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Martinsfest - Wir feiern Martini

Florian Russi

Kleine Broschüre mit Texten und Liedern zum Martinstag

Laterne, Laterne ... Im dunklen Monat November hält das Martinsfest einen Lichtpunkt für uns bereit. Vor allem Kinder freuen sich weit im Voraus auf den Martinstag, um mit ihren leuchtenden Laternen durch den Ort zu ziehen. Die Hintergründe zur Geschichte des festes und den traditionellen Bräuchensind in dieser Broschüre festgehalten. Mit einer Anleitung für eine selbstgebastelte Laterne, drei leckeren Rezepten und vielen Liedern, Gedichten und Reimen ist sie ein idealer Begleiter für jedermann.

Leutzscher Schweinesteak

Leutzscher Schweinesteak

Leutzsch ist ein Stadtteil im Westen von Leipzig, der erst 1922 nach Leipzig eingemeindet worden ist. Es ist ein klassisches Arbeiterviertel, in dem bis 1992 viele Industriebetriebe angesiedelt waren.

Zahlreiche Gebäude, Wohnhäuser und Fabrikanlagen aus der Gründerzeit stehen unter Denkmalschutz, ebenso einige Villen, die in der Nähe des Auwaldes erbaut worden sind.

Drei Schweinesteaks. Urheber:  Pavel Ševela.
Drei Schweinesteaks. Urheber: Pavel Ševela.

Zutaten

4 Schweinenackensteaks, etwa 3 cm dick

l00 g dünner Frühstücksspeck

1 mittelgroße Zwiebel

1 EL mittelscharfer Bautzener Senf

100 g geriebener Käse

5 Eier (Bodenhaltung)

Pfeffer; Salz und geriebener Muskat

Backofen auf 200° C Oberhitze vorheizen. Frühstücksspeck und die Zwiebel fein würfeln.

Die Nackensteaks salzen, in einer Pfanne mit heißem Bratöl ca. 4 Min. auf jeder Seite scharf anbraten, dann pfeffern. Die Steaks in eine Gratinform legen. In der heißen Pfanne Frühstücksspeck und Zwiebel glasig d&uumuuml;nsten, vom Feuer ziehen und mit dem Senf mischen, alles auf die Steaks verteilen. Die Eier mit dem Käse, mit Salz, Pfeffer und Muskat verquirlen und die Masse gleichmäßig in der Gratinform verteilen. Dann den Auflauf im Backofen ca. 15 Minuten überbacken. Wenn eine goldbraune Kruste entstanden ist, das Gericht mit Bratkartoffeln oder frischen Baguettes und grünem Salat servieren.

Diese Rezeptur stammt aus Großmutters handgeschriebenem Kochbuch.

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