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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Face to face

Face to face

Kunst ist in der Lage, Inklusion auf allen Ebenen unmittelbar sichtbar zu machen. Das zeigt das interaktive Projekt „The Art of Inclusion", hier ein Bild von Gee Vero und Udo Lindenberg.

KUSTODIE ZEIGT MENSCHENBILDER IM DIALOG

Die „Galerie im Neuen Augusteum" zeigt noch bis zum 12. Juli die Ausstellung „Face to Face - Menschenbilder im Dialog", die einen Begegnungsraum für Menschen mit und ohne Behinderungen schaffen möchte. In gemeinschaftlicher Arbeit sind künstlerische Dialoge entstanden zwischen Künstlern mit und ohne Assistenzbedarf -- ein produktives Miteinander im Sinne des integrativen Grundgedankens. Porträts, Selbstporträts oder Spiegelbilder - teilweise gegenständlich, teilweise abstrahiert - kommunizieren in der Ausstellung miteinander und mit dem Betrachter.

Kern der Ausstellung sind die Exponate einer internationalen Wanderausstellung von Künstlern mit Assistenzbedarf, die im Rahmen des EU-Proiektes „Art for All 20l3/l4" in sieben Ländern zu sehen sind. Die Ausstellung wird ergänzt durch zeitgenössische Positionen aus dem deutschsprachigen Raum. So beteiligt sich auch die Alumna der Universität Leipzig und Künstlerin Gee Vero mit einem eigenen Projekt „The Art of Inclusion". Vero hat bedeutende Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Sport und Wissenschaft gebeten, mit ihr gemeinsam ein Kunstwerk zu gestalten. Sie versandte hierfür ieweils ein unvollendetes Portrait mit der Bitte, ihre Zeichnung zu ergänzen. Angela Merkel, Udo Lindenberg oder Sir Ben Kingsley und weitere Prominente sind Teil des Kunstprojekts, das aut Toleranz und Solidarität in unserer Gesellschaft aufmerksam machen will.

Ort: Galerie im Neuen Augusteum, Augustuspiatz l0

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Mi bis 20 Uhr, Sa 11-14 Uhr

Eintritt: Studierende/Mitarbeiter der Universität frei, Gäste 2,50 EUR-

Ermäßigt 1,50 EUR‘

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