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Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

Fitschen, Prof. Dr. theol. Klaus

Fitschen, Prof. Dr. theol. Klaus

Universität Leipzig: Dekan der Theologischen Fakultät und  Lehrstuhl Neuere und Neueste Kirchengeschichte
1961 Geboren in Scheeßel (Niedersachsen)
   
1980-87 Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg, München und Kiel
   
1987 I. Theologisches Examen
   
1987-89 Abfassung der Dissertation
   
1990-92 Vikarsausbildung in Nürnberg
   
1992 II. Theologisches Examen. Seither Pfarrer der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (beurlaubt)

Vollzug der Promotion an der Universität Kiel nach Veröffentlichung der Dissertation

   
1992-96 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kirchengeschichte und Kirchliche Archäologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhart Staats)
   
1994/95 Zusätzlicher Lehrauftrag an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
   
1996 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten und Oberassistenten
   
1997 Teilnahme am archäologischen Lehrkurs des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes (EKD-Stipendium)
   
2000 Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor
   
seit 2000 Vertrauensdozent des Evangelischen Studienwerks Villigst
   
2001 Verleihung des Schleswig-Holsteinischen Landespreises für besondere Leistungen in der Lehre
   
2002 Vom Sommersemester an Vertretung des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Kirchengeschichte (mitsamt der Geschichte des Antiken Christentums) an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
   
2004 Berufung und Ernennung auf diese Professur
   
seit 2004 Mitglied der Kommission der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte

Publikationen und Forschungsprojekte:

http://www.uni-leipzig.de/~kirchge/fitschen/pub.htm