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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Friedel, Dr. Jürgen

Friedel, Dr. Jürgen

Der Autor wurde am 10. Februar 1942 in Leipzig geboren. Er starb am 12. Oktober 2017 in seiner Heimatstadt.

Von 1963 bis 1967 studierte er am Pädagogischen Institut Leipzig Deutsch und Geschichte.
Von 1967 bis 1970 war er in Bad Düben und von 1970 bis 1976 in Leipzig Lehrer
für diese beiden Fächer und Fachberater Deutsch.

Von 1976 bis 1979 wurde er zu einer planmäßigen Aspirantur an die Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR delegiert, die er 1990 mit der Verteidigung der Dissertation A abschließen konnte.

Von 1979 arbeitete er als Lehrer im Hochschuldienst im Wissenschaftsbereich Deutsch-Methodik an der Pädagogischen Hochschule Leipzig bis 1992. Von 1993 bis 2002 war er Mitarbeiter der Dresdner Bank AG im Bereich Wertpapier- und Anlageberatung.
Seit 2002 ist er pensioniert und arbeitet freiberuflich als Referent z. B. an der Volkshochschule, als Gästeführer in Leipzig und als Reiseleiter.

Die Publikationstätigkeit begann 1986 mit der Broschüre „Schriftsteller in Leipzig... 1200 bis zur Gegenwart". 1988 folgte „Schriftsteller Leipzigs heute". Beide Broschüren entstanden als Gemeinschaftspublikationen des WB Deutsch-Methodik der PH Leipzig.
1990 erschien eine Publikation der PH Leipzig „Sagen aus den Kreisen rund um Leipzig".
Parallel dazu hat dann die Kulturdirektion Leipzig 1990 Friedels "Leipziger Sagen - neu erzählt"
herausgegeben.
1995 sind diese Sagen überarbeitet und ergänzt von der Edition Saaletal neu herausgegeben
worden unter dem Titel „Alte Leipziger Sagen - neu erzählt von Jürgen Friedel".
2011 hat der Autor hat die Texte erneut überarbeitet und in Heike Schmidt-Duderstädt eine kreative Grafik-Designerin gefunden, die die Texte phantasievoll illustriert hat. Das Ergebnis heißt „Leipziger Sagen - neu erzählt von Jürgen Friedel".