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Quatsch Didel Datsch

Kinderreime

von Norbert Neugebauer (Autor), Werner Kiepfer (Autor), Petra Lefin (Illustrator)

Kinder wollen unterhalten sein. Sie lieben Geschichten und Spaß, Rhythmus und Reim.
Das Spiel mit den Worten, die einen ähnlichen Klang aufweisen, fasziniert sie. Der Gleichklang und Rhythmus von Versen lassen sie die (Mutter-)Sprache spielerisch erfassen. Dadurch lassen sie sich schnell auswendig lernen, immer wieder nachsprechen und fördern so das Sprachvermögen. - Mit den liebevollen Zeichnungen von Petra Lefin bietet das Heft Unterhaltung für die ganze Familie.

Gogle nich

Gogle nich

Gogle nich
Gogle nich

Gogle nich, gogle nich.
Menschenskind, ich warne dich!

Bei der Gogelei ist oft
Der Erfolg nich der erhoffte.

Manches Feierchen entstand
Un nahm forschdbar iwerhand.

Un in ibrigen un so -
Brennt manch' Herz gleich lichterloh.

Manches Mädchen, ach so jung,
Deserhalb ins Wasser gung.

Menschenskind, ich warne dich:
Gogle nich!


Quelle

Säk‘sches Gemiese. Eine Sammlung der lustigen Dichtungen in sächsischer Mundart.

Verlag A. Bergmann – Leipzig o. J. (vor 1936)

Autor: Robert Zimmermann

Das Bild stellte Ewald Markus Schmidt zur Verfügung.

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