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Friedrich W. Kantzenbach

Erfundenes Glück

Der Autor beschäftigt sich auf lyrischem Weg mit den essentiellen Dingen des Lebens. Er reflektiert seine reichen literarischen Begegnungen und verarbeitet Reiseerlebnisse und persönliche Bekanntschaften mit Menschen, die ihn beeindruckten. Zunehmend durchdringen die Themen Krankheit, Tod und Vergänglichkeit seine Texte.

 

Projekt der Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e.V.

Projekt der Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e.V.

Annekathrin Drauschke

Büste von Edvard Grieg  Foto: Daniela Stilzebach
Büste von Edvard Grieg Foto: Daniela Stilzebach
Die Begegnungsstätte wird Kommunikations- und Dokumentationszentrum für die Region Leipzig
im deutschlandweiten fächerübergreifenden Schulprojekt „Grieg in der Schule"

 

Seit 17 Jahren - gestartet wurde mit einem Pilotprojekt in Berlin - wird auf Initiative und mit Unterstützung des Kgl. Norwegischen Außenministeriums und der Kgl. Norwegischen Botschaft in Berlin das Projekt „Grieg in der Schule"
in nunmehr 10 Bundesländern mit 300 000 Schülern im Alter von 6 bis 19 Jahren durchgeführt.
Das Projekt gibt Impulse und Anregungen, sich unter der „Schirmherrschaft" des berühmtesten norwegischen Komponisten Edvard Grieg mit Norwegen und den deutsch-norwegischen Beziehungen zu beschäftigen und eigene Projektideen zu entwickeln, die in Musik, Kunst, Literatur, Geschichte, Geographie und anderen Fächern übergreifend umgesetzt werden können. Alljährlich gibt es dazu im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie eine Veranstaltung, in der die Projektergebnisse präsentiert werden können.

Gerade in Leipzig bestehen gute Voraussetzungen, Schülern das Land Norwegen und seine bedeutenden Persönlichkeiten in Politik, Kunst, Musik, Literatur und Naturwissenschaften nahe zu bringen. Leipzig ist Sitz des Kgl. Norwegischen Honorargeneralkonsulats für Sachsen und drei weitere neue Bundesländer. In der Talstraße 10 befindet sich die Grieg-Begegnungsstätte am authentischen Ort, denn hier hat Edvard Grieg bei seinen zahlreichen Besuchen in der Musikstadt Leipzig als Gast der Verlagsleiter des Hauses C.F. Peters gewohnt.

Schüler bei der Arbeit im Projekt  Quelle: Annekathrin Drauschke
Schüler bei der Arbeit im Projekt Quelle: Annekathrin Drauschke
Leider ist das Interesse Leipziger Schulen und Schulen aus dem Umland an diesem Projekt bisher ausgeblieben.
Eine geplante Informationsveranstaltung in der Talstraße als Fortbildung für Lehrer in Zusammenarbeit des Vereins mit der Sächsischen Bildungsagentur hat zwar schon die Aufmerksamkeit einiger Schulen geweckt, konnte aber wegen nicht ausreichender Teilnahmezusagen im Herbst 2010 noch nicht durchgeführt werden.
Deshalb wird das Schuljahr 2010/2011 genutzt, um durch gezielte Informationsarbeit des Vereins einen Interessentenstamm zu gewinnen, mit dem es gelingt, das Projekt in einigen Schulen Leipzigs und der Region fest zu etablieren, damit neben Berlin die Stadt Leipzig mit einem Kommunikations- und Dokumentationszentrum in der Talstraße zum zweiten Standort für die Projektleitung wird und die Veranstaltung zur Präsentation der Projektergebnisse bundesweit auch einmal im Leipziger Gewandhaus stattfinden kann.

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