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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Das Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht

Dr. Gerhard Klein

Das Bundesverwaltungsgericht hat seit 2002 seinen Sitz im Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts, das 1888 bis 1895 in Leipzig errichtet wurde. Der repräsentative Bau ist geprägt durch historisierende Formen der italienischen Renaissance und des französischen Barock. Die 68 Meter hohe Zentralkuppel wird bekrönt von einer über fünf Meter hohen Bronzefigur, der

„Wahrheit".

Das Reichsgericht war 1933 Schauplatz des Reichstagsbrandprozesses, in dem sich Georgi Dimitroff erfolgreich gegen die Nazi-Justiz zur Wehr setzen konnte. Ab 1952 erhielt das Gebäude dann den Namen Georgi-Dimitroff-Museum und wurde Heimstatt für wertvolle Kunstsammlungen der Stadt Leipzig. Außerdem waren im Haus Institute der Akademie der Wissenschaften der DDR und ein Archiv untergebracht.

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