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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Das Gohliser Schlösschen

Das Gohliser Schlösschen

Dr. Gerhard Klein

Das Gohliser Schlösschen ist als spätbarocker Wohnsitz des Leipziger Ratsherren und Kaufmanns J.C. Richter 1754 bis 1756 entstanden. Die Innenarchitektur wurde in den 1770er Jahren im Rokoko-Stil gestaltet. Bemerkenswert ist der bis heute als einziger noch gut erhaltene Leipziger Barockgarten.

1793 wird das Schlösschen erstmals Eigentum der Stadt, bevor es nach mehrmaligen Besitzerwechsel 1906 endgültig in städtischen Besitz übergeht. In der wechselvollen Geschichte des Schlösschens war es einerseits der „Musenhof am Rosental" - unter anderem mit Schiller als Gast - als auch während der Völkerschlacht Hauptquartier der französischen Armee und Militärhospital.

1935 wurde das Schlösschen zum „Haus der Kultur" und nach einer Generalsanierung 1998 ist das Gohliser Schlösschen heute ein Ort für vielfältige kulturelle Veranstaltungen, wie Kammerkonzerte, Lesungen sowie Theater- und Ballettinszenierungen.

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