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André Barz
Kennst du E.T.A. Hoffmann?

"Erlaubst du, geneigter Leser, ein Wort? Hättest du nicht Lust auf einen Tee oder eine heiße Schokolade? Vielleicht magst du aber auch lieber einen Punsch, so wie ich?"

Dieses Buch, versehen mit allerlei Bildern und Zeichnungen, macht es leicht E.T.A. Hoffmann kennenzulernen. Das Beste daran ist, der "erste Fantasy-Dichter" erzählt ganz persönlich sein Leben, davon, wie er eigentlich Musiker werden wollte und dann doch Schriftsteller geworden ist, obwohl ihn das nie interessiert hat, und von seinen Erfahrungen mit der Liebe. Nebenbei gibt er einige seiner Märchen und Erzählungen zum besten.

Literarisches

 

Seit jeher zieht die Stadt Schriftsteller, Verleger und Literaten in ihren Bann:
An der Leipziger Universität  studierten Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, Kloppstock, Jean Paul, Friedrich Nietzsche, Ernst Jünger, Erich Kästner, Uwe Johnson, Christa Wolf, Volker Braun und Christoph Hein. In Leipzig wohnten längere Zeit E.T.A. Hoffmann und Theodor Fontane. Friedrich Schiller arbeitete hier am "Don Carlos" und an dem "Lied an die Freude". Es ist eine unendliche Geschichte ...  

 

Unmut
Unmut
von Joseph von Eichendorff
O Herbst! betrübt verhüllst du Strom, Wald und Blumenlust, erbleichte Flur, wie füllst du mit Sehnsucht nun die Brust!
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Willkommen und Abschied
Willkommen und Abschied
von Johann Wolfgang von Goethe
Und doch, welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!
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Erich Loest
Erich Loest
von Christoph Werner
Am 12. September 2013 starb der Schriftsteller. Am 24. Februar wäre der 1926 in Mittweida geborene Autor 95 Jahre alt geworden.
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Die Sperlinge
Die Sperlinge
von Joseph von Eichendorff
Altes Haus mit deinen Löchern, geizger Bauer, nun ade! Sonne scheint, von allen Dächern tröpfelt lustig schon der Schnee,
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Die Liebende schreibt
Die Liebende schreibt
von Johann Wolfgang von Goethe
Zum Valentinstag, dem Tag der Liebenden.
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Erster Schnee
Erster Schnee
von Christian Morgenstern
Aus silbergrauen Gründen tritt ein schlankes Reh und prüft vorsichtig Schritt für Schritt, den reinen, kühlen, frischgefallenen Schnee.
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Zum Neujahr
Zum Neujahr
von Theodor Fontane
Prost Neujahr! – Und noch ein Glas. Ei, wie schön bekömmt mir das!
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Es gibt so wunderweiße Nächte
Es gibt so wunderweiße Nächte
von Rainer Maria Rilke
drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert mancher Stern so lind.
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Zwielicht
Zwielicht
von Joseph von Eichendorff
Für Thomas Mann gehörte dieses Gedicht zu den Lieblingsgedichten.
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November
November
von Christine Brandt-Borse
Blätter Tau behaftet, trotzen, verlieren zusehends Farbe und Kraft. Eigens die Früchte protzen, verschwenden ihren Saft.
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Es seufzt der Wald
Es seufzt der Wald
von Heinrich Heine
Es dampft das kahle Feld, nun kommt das Schlimmste noch, es regnet.
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Herbsttag
Herbsttag
von Rainer Maria Rilke
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben...
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An der alten Elster
An der alten Elster
von Joachim Ringelnatz
Wenn die Pappeln an dem Uferhange schrecklich sich im Sturme bogen, hu, wie war mir kleinem Kinde bange!
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Gewitteranfang
Gewitteranfang
von Christian Morgenstern
Da zerreißt ein Blitz die Schatten - und der Regen kommt geschossen.
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Im Sommer
Im Sommer
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie Feld und Au so blinkend im Thau! Wie perlenschwer die Pflanzen umher!
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
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Grippe
Grippe
von Lene Voigt
Am 2. Mai vor 129 Jahren wurde Lene Voigt in Leipzig geboren. Zur Grippe hatte sie ein Gedicht verfasst, das auf das Coronavirus durchaus passt.
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der weltmaler aus Leipzig, N. R.
der weltmaler aus Leipzig, N. R.
von Jutta Pillat
Er gilt als einer der wichtigsten Maler unserer Zeit und als bedeutendster Vertreter der "Neuen Leipziger Schule". Am 18. April 2020 wurde Neo Rauch 60 Jahre alt.
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Neuer Frühling
Neuer Frühling
von Heinrich Heine
Die Nachtigall schlägt, und ich verstehe den süßen Gesang; Uns beiden ist so bang und wehe, so weh und bang.
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Es winkt zu Frühling
Es winkt zu Frühling
von Rainer Maria Rilke
Durch alle Wesen reicht der eine Raum: Weltinnenraum. Die Vögel fliegen still durch uns hindurch. O, der ich wachsen will, ich seh hinaus, und in mir wächst der Baum.
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