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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Das Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht

Dr. Gerhard Klein

Das Bundesverwaltungsgericht hat seit 2002 seinen Sitz im Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts, das 1888 bis 1895 in Leipzig errichtet wurde. Der repräsentative Bau ist geprägt durch historisierende Formen der italienischen Renaissance und des französischen Barock. Die 68 Meter hohe Zentralkuppel wird bekrönt von einer über fünf Meter hohen Bronzefigur, der

„Wahrheit".

Das Reichsgericht war 1933 Schauplatz des Reichstagsbrandprozesses, in dem sich Georgi Dimitroff erfolgreich gegen die Nazi-Justiz zur Wehr setzen konnte. Ab 1952 erhielt das Gebäude dann den Namen Georgi-Dimitroff-Museum und wurde Heimstatt für wertvolle Kunstsammlungen der Stadt Leipzig. Außerdem waren im Haus Institute der Akademie der Wissenschaften der DDR und ein Archiv untergebracht.