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Unser Leseangebot

Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

Kulinarisches

Kulinarisches

Dipl.-Päd. Ursula Brekle

Kulinarisches aus Leipzig

Sehr bekannt ist das Leipziger Allerlei, das aber häufig nicht traditionell und nicht vollständig angeboten wird. Werden also nach dem Originalrezept verschieden frische Gemüse, bei denen der Spargel nicht fehlen darf, verwendet, die zuletzt mit Flusskrebsen garniert werden, gerät es zur Köstlichkeit. Hat der Gast großen Hunger, wird er die „Fettbemme", eine Schmalzstulle, mit Gurken bestellen. Zum Nachtisch sind Quarkkeulchen oder Eierschecke nachgefragt, über deren Höhe Leipziger und Dresdner heftig streiten können. Natürlich sollte der Gast unbedingt zum Nachtisch oder in den Cafés die Leipziger Lerchen probieren, mit denen sich schon Giacomo Casanova in Leipzig „stärkte" und die ihm immerhin einen Eintrag in seinen Lebenserinnerungen wert waren. Er aß sie noch als gebackenen Singvogel. Lesen Sie bei uns nach, wie es zur heutigen Kreation des kleinen Mürbeteiggebäckes kam.

Und, was trinkt der Leipziger? Unbedingt: „Mir dringk erschd ma ä Gaffe."
Die in und um Leipzig gebrauten Biere können es mit der Konkurrenz durchaus aufnehmen.
Eine Spezialität, die es nur in Leipzig gibt, wird ausgeschenkt, die Gose. Ein obergäriges Bier, das säuerlich schmeckt und mit einem Schuss süßen Sirup erfrischend sein kann. Goethe hat es probiert und der Verleger Anton Kippenberg auch. Der war bekannt für seine Schüttelreime:

Wie Gold im Glas die Gose gleißt,
als glüh und gär und glose Geist.

Allerlei zum Ei
Allerlei zum Ei
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Das Ei galt seit jeher als Zeichen der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Wachstums. Der Glaube, die Lebenskraft des Eies auf Menschen, Tiere und Felder übertragen zu können, bestimmte das Brauchtum unserer Vorfahren.
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Allgemeines über die Kräuterernte
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von Viola Odorata
Die Ernte, das Trocknen und die Aufbewahrung
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Andreas Dietrich Apel und sein Rezept
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von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
In alt eingessenen Leipziger Familien wird ein Karotten-Süppchen nach feiner Art des Herrn Apel gekocht...
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Auerbachs Keller
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
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Barthels Hof
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von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Ein stilvolles Renaissance-Ambiente bildet den Rahmen für das Restaurant mitten in Leipzig
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Bloody Mary - ein Cocktail für Silvester
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Prosit Neujahr, liebe Leser!
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Café Grundmann
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Ein altes Café im Art déco-Stil mit wunderbarer Atmosphäre und viel Kultur
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Zur Geschichte der Leipziger Lerchen, die schon Giacomo Casanova für seine Abenteuer "stärkten"
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von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
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Läbr vum Federviech of Erdäbbelmuhs 
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
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Henriette Davidis Kochbuch erschien 1845. Als sie 1876 starb, war es bereits in 21. Auflage erschienen.
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Bei Regen und Kälte rühren Sie sich selbst einen Rotweinpunsch oder wie man auch sagt "Glühwein" nach einem alten, erprobten Rezept.
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